Die Klarheit, um Patienten kontinuierlich im optimalen
Volumenbereich zu halten. Die Kontrolle zur Reduzierung der
Variabilität in der Volumenverabreichung.
Dynamische und flussbasierte
Parameter im OP 
Erweiterte hämodynamische Parameter
in einem ärztlich vorgegebenem PGDT-
Protokoll sind der Schlüssel für eine optimale
Volumenverabreichung. 31
Nichtinvasives
ClearSight-System
Minimalinvasiv
FloTrac-System
Umfassender
Swan-Ganz-Katheter
Als Pionier im Hämodynamik-Management bietet Edwards integrierte Lösungen zur hämodynamischen Überwachung, die perioperativ vom OP bis zur Intensivstation eingesetzt werden können.

Die hämodynamischen Überwachungslösungen von Edwards liefern hämodynamische Parameter, die nachweislich bei der Bestimmung der Volumenreagibilität informativer sind, als die konventionellen druckbasierten Parameter, wie der mittlere arterielle Druck (MAP) und der zentralvenöse Druck (CVP).1,2

Jede Überwachungslösung von Edwards liefert kontinuierlich dynamische und flussbasierte Informationen, die im Rahmen einer perioperativen zielgerichteten Therapie (Perioperative Goal-Directed Therapy, PGDT) dazu verwendet werden können, Patienten während chirurgischer Eingriffe mit moderatem bis hohem Risiko dauerhaft in einem optimalen Volumenbereich zu halten.3

Minimal-invasives
FloTrac-System
Nicht-invasives
ClearSight
System
Umfassender
Swan-Ganz-Katheter

Wählen Sie in Abhängigkeit von der Komplexität des jeweiligen Verfahrens und der Risikofaktoren Ihre bevorzugten dynamischen und flussbasierten Parameter und die passende hämodynamische Überwachungslösung von Edwards aus, die Ihrem klinischen Ansatz und den Anforderungen Ihrer Patienten mit mittlerem bis hohem Operationsrisiko entsprechen.


Edwards bietet Ihnen ein Portfolio an Produktunterstützung, Tools und Schulungsressourcen, damit Sie die Patientenversorgung dank der Vorteile einer reduzierten Variabilität in der Volumenverabreichung für ein breiteres Spektrum an Patienten und mehr chirurgische Eingriffe mit mittlerem bis hohem Risiko erweitern können.

Der evidenzbasierte Nutzen einer Aufrechterhaltung des optimalen Volumenbereichs für Ihre Patienten durch die perioperative zielgerichtete Therapie (PGDT)4-7
Über 30
randomisierte
kontrollierte Studien
Vollständige Liste der Studien herunterladen
Über 14
Metaanalysen
Vollständige Liste der Metaanalysen herunterladen

In mehr als 30 randomisierten, kontrollierten Studien und in über 14 Metaanalysen wurde der klinische Nutzen einer hämodynamischen Optimierung mithilfe des PGDT-Protokolls gegenüber dem standardmäßigem Volumenmanagement nachgewiesen, einschließlich postoperativer Komplikationen bei einer großen Bandbreite von Populationen mit mittlerem bis hohem Operationsrisiko. 4-7


Außerdem ist durch umfangreiche klinische Evidenz belegt, dass eine zielgerichtete hämodynamische Optimierung von Hochrisikopatienten, die im OP eingeleitet und auf der Intensivstation fortgesetzt wird, nicht nur die kurzfristigen Resultate verbessert, sondern auch die langfristigen Überlebenschancen erhöht. 8-27

So können Sie Patienten kontinuierlich im
optimalen Volumenbereich halten.
Frank-Starling-Beziehung zwischen
Vorlast und Schlagvolumen (SV)

Ein optimales Volumenmanagement ist möglich, wenn dynamische und flussbasierte Parameter im Rahmen eines Protokolls wie Perioperative Goal-Directed Therapy (PGDT, perioperative zielgerichtete Therapie) verwendet werden. 3,28-30


Ein Management der Volumenverabreichung ist nicht identisch mit der kontinuierlichen Aufrechterhaltung des optimalen Volumenbereichs für Patienten. 3,28,33-34
Vorteile von erweiterten hämodynamischen Parametern
bei der Steuerung der Volumenverabreichung.

Abweichungen von der hämodynamischen Stabilität können bei stärker invasiven Verfahren und/oder schwerwiegenderen klinischen Zuständen zunehmen. Der kontinuierliche Zugriff auf erweiterte hämodynamische Parameter bietet einen sofortigen Einblick in den physiologischen Zustand der Patienten und verschafft Ihnen den Überblick, um besser informierte Entscheidungen bezüglich der Volumenverabreichung zu treffen und Ihre Patienten so beständig im optimalen Volumenbereich zu halten.3,8,23,25,26,38-42

Erweiterte hämodynamische Parameter im Vergleich zur konventionellen Versorgung.


Ein konventionelles Volumenmanagement, das auf standardmäßigen Überwachungsparametern wie dem zentralvenösen Druck (CVP) basiert, ist suboptimal. 1,2


Klinische Studien haben gezeigt, dass es anhand des CVP nicht möglich ist, die Volumenreagibilität zu prognostizieren1 und dass Änderungen im Blutdruck keine Verfolgung von Änderungen im Schlagvolumen (SV) oder im Herzzeitvolumen (CO) zulassen, die durch eine Volumenerweiterung entstehen. 2


Für die Schlagvolumenvariation (SVV) wurde eine höhere Sensitivität und Spezifizität bei der Beurteilung des zirkulierenden Blutvolumens im Vergleich zu konventionellen Indikatoren des Volumenstatus (HR, MAP, CVP) nachgewiesen. 16,20,32

Optimierungsstrategien


Optimierung des Schlagvolumens (SV) 11,16-19,21-26
Die Schlagvolumenmessung mit dem ClearSight- und FloTrac-System ermöglicht einen individualisierten Ansatz für die Flüssigkeitsverabreichung, bis das SV ein Plateau auf der Frank-Starling-Kurve erreicht, um Hypovolämie und übermäßige Flüssigkeitsverabreichung zu verhindern.

Optimierung der Schlagvolumenvariation (SVV) 25
Bei kontrolliert beatmeten Patienten hat sich die SVV als hochempfindlicher und hochspezifischer Indikator für Vorlast-Ansprechempfindlichkeit bewährt, der als präzise Markierung für den Patientenzustand auf der Frank-Starling-Kurve dient.


Optimierung der Sauerstoffzufuhr (DO2 mit CCO)23
Das mit dem ClearSight- und FloTrac-System gemessene kontinuierliche Herzzeitvolumen (Continuous Cardiac Output, CCO) kann zusammen mit SaO2 und Hämoglobin zur Überwachung und Optimierung von DO2 mit Flüssigkeit (einschließlich Erythrozyten) und inotropen Mitteln verwendet werden.

SV-Protokollstudien Abdominal Darm Herz Zystektomie Allgemein Hüfte Trauma Vaskulär
Bisgaard 2012 *
Scheeren 2012 *
Pillai 2011 *
Jhanji 2010 *
Chytra 2007 *
Noblett 2006 *
Wakeling 2005 *
McKendry 2004 *
Conway 2002 *
Gan 2002 *
Venn 2002 *
Sinclair 1997 *
Mythen 1995 *
Mechanische Beatmung35,36

Aktuell wird in der Literatur die Verwendung des SVV-Wertes nur bei Patienten unterstützt, die mit Tidalvolumen von 8 cc/kg und festen Atemfrequenzen zu 100% mechanisch beatmet werden (Kontrollbetrieb).

Spontanatmung35,36

Aktuell wird in der Literatur die Verwendung des SVV-Wertes bei Patienten nicht unterstützt, die aufgrund der Unregelmäßigkeit der Frequenz und der Tidalvolumen spontan atmen.

Arrhythmien35,36

Arrhythmien können sich drastisch auf die SVV-Werte auswirken. Deshalb ist der SVV-Wert als Führungsgröße bei der Volumenreanimation am nützlichsten, wenn keine Arrhythmie vorliegt.

PEEP35,36

Eine Erhöhung des positiven exspiratorischen Drucks (PEEP) kann zu einem Anstieg des SVV-Wertes führen. Die Auswirkungen lassen sich bei Bedarf über eine zusätzliche Volumenreanimation korrigieren.

Gefäßtonus35,36

Eine Vasodilatationstherapie kann zu einem erhöhten SVV-Wert führen und sollte vor der Behandlung mit zusätzlichem Volumen berücksichtigt werden.
SVV-Protokollstudien Abdominal Abdominal und vaskulär Herz Thorax
Goepfert 2013 *
Zhang 2013 *
Zheng 2013 *
Ramsingh 2012 *
Scheeren 2012 *
Benes 2010 *
Mayer 2009 *
DO2-Protokollstudien Abdominal Allgemein Allgemein und vaskulär Hepatektomie Hüfte Trauma Vaskulär
Bisgaard 2012 *
Cecconi 2011 *
Jhanji 2010 *
Pearse 2005 *
Lobo 2000 *
Wilson 1999 *
Ueno 1998 *
Boyd 1993 *
Fleming 1992 *
Shoemaker 1988 *
Eine Auswahl an Lösungen für die erweiterte hämodynamische Überwachung
Minimal
invasives
FloTrac-
System
Nichtinvasives
ClearSight-
System
Umfassender
Swan-Ganz-
Katheter
Optimiert die Patientenversorgung über die Bereitstellung
wertvoller Erkenntnisse zur Orientierung bei der Volumenverabreichung.
Nichtinvasives
ClearSight-System
Mit der ClearSight-Fingermanschette können Sie
Patienten mit einem Risiko für postoperative
Komplikationen eine nichtinvasive hämodynamische
Überwachung bieten. Weitere Informationen
Minimalinvasives 
FloTrac-System
Der FloTrac-Sensor ist die praktische, zuverlässige
hämodynamische Überwachungslösung, der über 2
Millionen Patienten vertrauen und die mehr Ärzte
einsetzen als jede andere Volumenmanagementlösung.*
Weitere Informationen
Umfassender
Swan-Ganz-Katheter


Der Swan-Ganz-Pulmonalarterienkatheter liefert Ihnen ein umfassendes hämodynamisches Profil über eine einzige Überwachungslösung. Sie können damit zur Unterstützung einer frühzeitigen Evaluation den Durchfluss, den Druck, das Sauerstoffangebot und den Sauerstoffverbrauch kontinuierlich feststellen. Wählen Sie für eine kontinuierliche Anzeige der Herzfunktion, die eine frühzeitigere Intervention bei kritisch komplexen Patienten ermöglichen kann, die Parameter aus, die Ihrem klinischen Ansatz und den Anforderungen des Patienten am besten entsprechen. Weitere Informationen
EV1000 Klinische Plattform



Die EV1000 Klinische Plattform stellt den physiologischen Zustand Ihrer Patienten übersichtlich und verständlich dar, damit Sie besser informierte Entscheidungen hinsichtlich der Volumenverabreichung treffen können. Greifen Sie kontinuierlich auf klinisch validierte Parameter zu*, indem Sie die EV1000 Klinische Plattform zusammen mit dem ClearSight-System, dem FloTrac-Sensor, dem Edwards Oxymetrie Zentralvenenkatheter, dem PediaSat-Oximetriekatheter und dem VolumeView-Set verwenden.
* Die klinischen Parameter umfassen CCO, SV, SVV, ScvO2, CO, GEDV, GEF, EVLW, RVEDV, RVEF.
Klarheit in jedem Augenblick
Das Portfolio von Edwards umfasst verschiedene Lösungen zur hämodynamischen Überwachung für Ihre klinischen Anforderungen.
* Die Beispielprotokolle sind nicht als klinische Anleitung bestimmt. Weitere Protokolle wurden veröffentlicht. Eine vollständige Auflistung aller Studien erhalten Sie von Ihrem Edwards Lifesciences Vertriebsteam.
Ressourcen für eine fortschrittlichere Patientenversorgung in Ihrem Krankenhaus durch eine besser informierte Volumenverabreichung.
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Referenzen 
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Für den professionellen Gebrauch

Vollständige Verschreibungsinformationen einschließlich Indikationen, Kontraindikationen, Warnhinweisen, Vorsichtsmaßnahmen und Nebenwirkungen finden Sie in der Gebrauchsanweisung.

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Produkte von Edwards Lifesciences, die in Europa in Verkehr gebracht werden und die grundlegenden Anforderungen nach Artikel 3 der Medizinprodukte-Richtlinie 93/42/EWG erfüllen, sind mit dem CE-Zeichen versehen.

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