Edwards Lifesciences Hemodynamic Monitoring Edwards Lifesciences Hemodynamic Monitoring

FloTrac-System

Mit Klarheit: Die Patienten kontinuierlich
im optimalen Volumenbereich zu halten.

FloTrac-System

Mit Klarheit: Die Patienten kontinuierlich
im optimalen Volumenbereich zu halten.

Das FloTrac-System aktualisiert die erweiterten Parameter automatisch alle 20 Sekunden, sodass schnelle physische Veränderungen während chirurgischer Eingriffe mit moderatem bis hohem Risiko zuverlässiger wiedergegeben werden. Vom FloTrac-Sensor bereitgestellte hämodynamische Parameter liefern Ihnen kontinuierliche Informationen, damit Sie den Flüssigkeitsstatus Ihrer Patienten zuverlässiger ermitteln können. Der minimalinvasive FloTrac-Sensor wird an einem bestehenden arteriellen Zugang angeschlossen.

FLOTRAC-SYSTEM

In nur einem Jahrzehnt haben sich mehr Klinikärzte für den FloTrac-Sensor als für alle anderen Lösungen zur Volumenkontrolle entschieden und behandelten mit diesem über 2,5 Millionen Patienten weltweit.*+

FloTrac und EV1000
FloTrac und EV1000

FloTrac-System-Algorithmus wurde auf der Grundlage einer breiten und ständig wachsenden Patientendatenbank entwickelt, die kontinuierliche Verbesserungen der Systemleistung ermöglicht. In ihrer aktuellen Version (4.0) setzt Edwards die Vergrößerung der Datenbank fort, indem eine diversifiziertere Population von chirurgischen Patienten aufgenommen wird, um den Algorithmus kontinuierlich mit Daten zu versorgen und weiterzuentwickeln. Vor allem wurden unter anderem weitere Patienten der folgenden Hochrisiko-OPs in die Datenbank aufgenommen:

  • Magen-Darmtrakt
  • Pankreatoduodenektomie (Whipple)
  • Nierentransplantation
  • Nephrektomie
  • Hüftgelenkersatz
  • Ösophagektomie

DER ALGORITHMUS DES FLOTRAC-SYSTEM

FloTrac-Sensor

ModellBeschreibungLängeVerpackungseinheit
MHD8 FloTrac-Sensor 213 cm/84 in 1 St.
MHD85 FloTrac-Sensor 213 cm/84 in 5 St.
MHD6 FloTrac-Sensor 152 cm/60 in 1 St.
MHD65 FloTrac-Sensor 152 cm/60 in 5 St.
MHD6AZ FloTrac-Sensor mit VAMP Adult-System 152 cm/60 in 1 St.
MHD6AZ5 FloTrac-Sensor mit VAMP Adult-System 152 cm/60 in 5 St.

Klinische Plattform EV1000

ModellBeschreibung
EVFTC1 FloTrac-Kabel
EVFTCL FloTrac-Kabel
EVEC1 Ethernet-Kabel
EVECL Ethernet-Kabel
EVVVTC1 VolumeView-Kabel
EVMB1 Monitorhalterung
EVBB1 Databox-Halterung
EVPB1 Netzadapterhalterung
EVS1 Tischständer
EVPSB220 Netzadapter, 220 V (Klasse I)
EVPSB220L Netzadapter, 220 V lang (Klasse I)
EVDTH4 Druckwandlerhalterung
EV1000A Plattform EV1000
EVRS Rollständer

*Aufgezeichnete Daten
+Das FloTrac-System setzt sich aus dem FloTrac-Sensor und dem Vigileo-Monitor oder der klinischen Plattform EV1000 zusammen.

Klinische Anwendung

Wenn erweiterte hämodynamische Parameter in ein PGDT-Protokoll implementiert werden, lassen sich bei Patienten von chirurgischen Eingriffen mit moderatem bis hohem Risiko nachweislich postoperative Komplikationen verringern. 19 Das FloTrac-System liefert erweiterte hämodynamische Parameter, die im Rahmen einer PGDT zur Kontrolle von Schwankungen bei der Volumenzufuhr und bei der. Aufrechterhultung des optimalen Volumenstatus der Patienten verwendet werden können.

Frank-Starling Curve and Bellamy Curve

  • Optimierung des Schlagvolumens (SV) 4–12

Die Messung des Schlagvolumens mit dem FloTrac-Sensor ermöglicht eine auf den Patienten abgestimmte Flüssigkeitszufuhr bis das SV ein Plateau auf der Frank-Starling-Kurve erreicht, sodass Hypovolämie und übermäßige Flussingkeitszufuhr (Hypervolämie) vermieden werden.

  • Optimierung der Schlagvolumenvariation (SVV) 13

Bei kontrolliert beatmeten Patienten hat sich die SVV als ausgesprochen sensibler und spezifischer Indikator für die Vorlastreagibilität erwiesen, woraus sich ein zuverlässiger Marker des Patientenzustands auf der Frank-Starling-Kurve ergibt.

  • Optimierung der Sauerstoffzufuhr (DO2 mit CCO) 14

Das mit dem FloTrac-System gemessene Herzzeitvolumen (Continous Cardiac Output, CCO) kann zusammen mit den Werten der Sauerstoffsättigung (SaO2) und dem Hämoglobin zur Überwachung und Optimierung der Sauerstoffzufuhr (DO2) mit Flüssigkeit (einschließlich Erythrozyten) und inotropen Mitteln verwendet werden.

In über 30 randomisierten kontrollierten Studien und über 14 Metaanalysen wurden die klinischen Vorteile der hämodynamischen Optimierung gegenüber dem herkömmlichen Volumenmanagement nachgewiesen. 15-18

Wenn erweiterte hämodynamische Parameter in ein PGDT-Protokoll implementiert werden, lassen sich mit Patienten von chirurgischen Eingriffen von moderatem bis hohem Risiko postoperative Komplikationen nachweislich verringern. 19 Das FloTrac-System liefert erweiterte hämodynamische Parameter, die im Rahmen einer PGDT zur Kontrolle von Schwankungen bei der Volumenzufuhr und bei der. Aufrechterhultung des optimalen Volumenstatus der Patienten verwendet werden können.

Perioperative zielgerichtete Therapie
PGDT-Analysen herunterladen
Hämodynamische Weiterbildung

Edwards Schulungsmaterial Intensivmedizin

Edwards bietet seit 1972 wissenschaftlich fundierte Ausbildung an. Wir bieten Ihnen ein umfassendes Angebot von Online-, gedruckten und Vor-Ort-Programmen, die Ihren Ärzten und Mitarbeitern zur Verfügung stehen.

Folgende Ausbildungshilfsmittel stehen zur Verfügung:

PRODUKTIMPLEMENTIERUNG

Ein integriertes hämodynamisches Überwachungssystem

Der FloTrac-Sensor wird in die klinische Plattform Edwards EV1000 integriert und ermöglicht dadurch die Darstellung des Patientenzustands auf einen Blick. Dies ermöglicht bei der Volumenzufuhr während chirurgischer Eingriffe mit moderatem bis hohem Risiko eine visuelle klinische Unterstützung und größere Klarheit.

Die klinische Plattform EV1000 bietet bei Verwendung mit dem FloTrac-System ab sofort eine ganz neue Perspektive bei der Steuerung der Volumenzufuhr. Die neuesten Bildschirme der klinischen Plattform EV1000 für die visuelle klinische Unterstützung ermöglichen es Ihnen, Ihre Patienten im optimalen Volumenbereich zu halten und Schwankungen bei der Volumenzufuhr zu verringern. Time In Target erleichtert die Durchführung einer Perioperative Goal-Directed Therapy (PGDT, Perioperative zielgerichtete Therapie), indem der Anwender dabei unterstützt wird, wichtige Parameter nachzuverfolgen, zu verwalten sowie angepasste Protokolle zu erstellen und zu überwachen.

Klicken Sie hier, um Informationen zu den vollständigen Softwareanforderungen zu erhalten und die PGDT-Analysesoftware herunterzuladen.

Dieses neueste Software-Update bietet erweiterte Überwachung:

  • Hinzufügung von SVR-Parametern durch Hinzufügung eines CVP-Updates
  • Hinzufügung von Blutdruck und Pulsfrequenz zu den Schlüsselparametern
  • MAP, SYS und DIA als primäre Parameter
  • Möglichkeit zur Anzeige der Blutdruck-Kurve

Wenden Sie sich noch heute an Edwards Lifesciences, wenn Sie Ihre bestehende klinische Plattform EV1000 aktualisieren möchten.

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EV1000 Clinical Platform

Produkt- und Einrichtungsanleitungen


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Die Lösungen zur hämodynamischen Überwachung von Edwards liefern kontinuierlich dynamische und flussbasierte Parameter, die im Rahmen einer PGDT dazu verwendet werden können, Patienten während chirurgischer Eingriffe mit moderatem bis hohem Risiko dauerhaft in einem optimalen Volumenbereich zu halten.


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Referenzen

  1. Marik & Cavallazzi. Does central venous pressure predict fluid responsiveness? An updated meta-analysis and a plea for some common sense. Crit Care Med 2013
  2. Le Manach et al. Can changes in arterial pressure be used to detect changes in cardiac output during volume expansion in the perioperative period? Anesthesiology 2013
  3. Bennett D. Arterial Pressure: A Personal View. Functional Hemodynamic Monitoring. Berlin: Springer-Verlag, 2005. ISBN: 3-540-22349-5
  4. Cecconi M, Fasano N, Langiano N, et al. Goal directed haemodynamic therapy during elective total hip arthroplasty under regional anaesthesia. Crit Care. 2011;15:R132
  5. Sinclair S, James S, Singer M. Intraoperative intravascular volume optimization and length of hospital stay after repair of proximal femoral fracture: randomised controlled trial. AMJ. 1997;315:909–912.
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  7. Venn R, Richardson P, Poloniecki J, Grounds M, Newman P. Randomized controlled trial to investigate influence of the fluid challenge on duration of hospital stay and perioperative morbidity in patients with hip fractures. Br J Anaesth. 2002;88(1):65–71.
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  17. Dalfino L, Giglio MT, Puntillo F, Marucci M, Brienza N. Haemodynamic goal-directed therapy and postoperative infections: earlier is better. A systematic review and meta-analysis. Crit Care 2011; 15: R154
  18. Corcoran T et al. Perioperative Fluid Management Strategies in Major Surgery: A Stratified Meta-Analysis. Anesthesia – Analgesia 2012
  19. Hamilton MA, Cecconi M, Rhodes A. A systematic review and meta-analysis on the use of preemptive hemodynamic intervention to improve postoperative outcomes in moderate and high risk surgical patients. Anesthesia – Analgesia 2011; 112: 1392–402.
  20. CL Gurudatt. Perioperative fluid therapy: How much is not too much? Indian J Anaesth. 2012 Jul-Aug; 56(4): 323–325

Für den professionellen Gebrauch

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