ClearSight System ClearSight System

Erweiterte hämodynamische Überwachung, vereinfacht

Beim ClearSight System handelt es sich um eine nichtinvasive Lösung, die Ihnen eine proaktive Entscheidungshilfe zur Optimierung der Perfusion bietet. Es bietet erweiterte hämodynamische Parameter und kontinuierliche Messungen des nichtinvasiven Blutdruck (BP) von einer Fingermanschette mit einem überarbeiteten selbstumwickelnden Mechanismus.

ClearSight System

Das ClearSight-System weitet die Vorteile der kontinuierlichen hämodynamischen Überwachung auf eine breite Patientenpopulation aus, einschließlich Patienten, bei denen typischerweise keine arterielle Leitung gelegt werden würde.1-3

ClearSight Fingermanschette + EV1000
Hämodynamische Parameter
Volume-Clamp-Methode
Kontinuierliche Klarheit
BeschreibungModell
ClearSight Fingermanschette (klein) Multipackung CSC2S
ClearSight Fingermanschette (mittel) Multipackung CSC2M
ClearSight Fingermanschette (groß) Multipackung CSC2L
EV1000 Klinische Plattform NI EV1000NI

Konnektivität per IFM-Ausgang über eine serielle Verbindung, HL7 über eine Ethernet-Verbindung oder HL7-Integrationsmodul.

ClearSight Broschüre

Kontinuierlicher nichtinvasiver Blutdruck (BP) von einer nichtinvasiven Fingermanschette zusätzlich zu wesentlichen erweiterten hämodynamischen Parametern.

Erweiterte kontinuierliche hämodynamische Parameter

  • Herzzeitvolumen (CO)
  • Schlagvolumen (SV)
  • Schlagvolumenvariation (SVV)
  • Systemischer Gefäßwiderstand (SVR)
  • Mittlerer arterieller Blutdruck (MAP)

Erweiterung der Vorteile hämodynamischer Überwachung

Die vom ClearSight System gebotene nichtinvasive hämodynamische Überwachung liefert Informationen, um proaktive klinische Entscheidungen über das gesamte Versorgungsgebiet hinweg zu treffen, einschließlich bei Patienten mit mittlerem bis hohem Operationsrisiko. Es kann auch perioperativ genutzt werden, um auf die sich ändernden klinischen Situationen der Patienten einzugehen.

Ein vielseitiger Ansatz zur kontinuierlichen Überwachung

Das ClearSight System wird an den Finger Ihres Patienten angeschlossen. Nach Beginn der Messung kann die Fingermanschette 72 Stunden lang an einem Patienten verwendet und erneut an diesem Patienten angebracht werden. Nach 8 Stunden durchgehender Überwachung an einem Finger sollte die Fingermanschette an einem anderen Finger erneut angebracht werden.

Für einen höheren Patientenkomfort können zwei ClearSight Fingermanschetten gleichzeitig angeschlossen werden, um eine abwechselnde Messung an beiden Fingern durchzuführen. Dadurch wird eine ununterbrochene, kontinuierliche Überwachung für bis zu 72 Stunden ermöglicht.

Herzreferenzsensor

Der ClearSight Herzreferenzsensor (HRS) gleicht die hydrostatischen Druckänderungen aufgrund von Höhenunterschieden zwischen Finger und Herz automatisch aus. Der HRS gleicht während eines Verfahrens die Neupositionierung der Hand des Patienten durch den Arzt sowie Patientenbewegung aus.

Nichtinvasive Einfachheit auf die nächste Stufe bringen

Nichtinvasive Einfachheit auf die nächste Stufe bringen

Fortschrittliches Design

Fortschrittliches Design

Einführung eines neuen Designs mit einem selbstumwickelnden Mechanismus im Inneren der Manschette, die sich eng um den Finger des Patienten wickelt.

Vielfältige Größen

Vielfältige Größen

Kleine, mittlere und große Manschetten für ein breites Spektrum an Patienten. Eine leicht zu bedienende Dimensionierungshilfe gewährleistet die richtige Wahl der geeigneten Größe.

Validierte ClearSight Technologie

Validierte ClearSight Technologie

Zur genauen Spiegelung des arteriellen Zugangs werden kontinuierliche Messungen des Fingerdrucks mit der bewährten Volume-Clamp-Methode 1000-mal pro Sekunde durchgeführt.

Ausrichtungsmarkierungen reduzieren die Variabilität von Manschettenanwendungen

Hilfreiche Positionierungsführung
Hilfreiche Positionierungsführung

Indikatoren im Inneren der Manschette zeigen die Position der Fotodioden an, um die korrekte Positionierung zu gewährleisten. Externe Ausrichtungsmarkierungen steuern die Platzierung zur Vereinfachung der konsistenten Positionierung.

Bestätigung auf einen Blick
Bestätigung auf einen Blick

Nach dem Anlegen bestätigt ein farbkodiertes Größenfenster auf der Manschette selbst, ob eine Manschette in geeigneter Größe angelegt wurde.

Klinische Anwendung

Das ClearSight System bietet kontinuierliche Unterstützung bei der klinischen Entscheidungsfindung, um proaktive klinische Entscheidungen für Ihre Patienten mit mittlerem bis hohem Risiko und Patienten mit einem Komplikationsrisiko in Ihrer Intensivstation und Notaufnahme zu treffen.

Das ClearSight System bietet Ihnen einen nichtinvasiven Zugang zu automatisch berechneten, hämodynamischen Schlag-für-Schlag-Informationen für eine weitere Patientenpopulation, einschließlich Patienten, bei denen üblicherweise kein arterieller Zugang gelegt wird.2–4

Die vom ClearSight System gebotene nichtinvasive hämodynamische Überwachung hilft Ihnen dabei, proaktive klinische Entscheidungen über das gesamte Versorgungsgebiet hinweg zu treffen, einschließlich bei Patienten mit mittlerem bis hohem Operationsrisiko. Es kann auch perioperativ genutzt werden, um proaktiv auf die sich ändernden klinischen Situationen der Patienten im OP, auf der Intensivstation und sogar in der Notfallmedizin einzugehen.

Hypotonie kann Sie auf hämodynamische Instabilität aufmerksam machen

Das ClearSight System bietet Zugang zu erweiterten hämodynamischen Parametern, einschließlich des kontinuierlichen nichtinvasiven Blutdrucks, mit denen Sie die hämodynamische Instabilität bewerten und eine angemessene Behandlung leiten können.

Aktuelle Studien zeigen Zusammenhänge zwischen intraoperativer Hypotonie und dem erhöhten Risiko für das Auftreten eines akuten Nierenversagens (AKI) und Myokardinfarkts11-14 – dem Hauptgrund für postoperative Mortalität 30 Tage nach Eingriffen.11

Anhaltende Expositionen unter dem Schwellenwert für den mittleren arteriellen Blutdruck (MAP) von 65 mmHg sind mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten von Myokardinfarkten und ANV nach nicht kardiochirurgischen Eingriffen assoziiert.11 Weiterhin haben neue Studien ein erhöhtes Mortalitätsrisiko im Zusammenhang mit Hypotonie nach kardiochirurgischen Eingriffen gezeigt.14,15

Episoden von Hypotonie können durch kontinuierliche Überwachung reduziert werden.4

Wissenschaftler der Cleveland Clinic zeigten vor Kurzem, dass die Zahl intraoperativer Hypotonieereignisse durch kontinuierliche nichtinvasive Überwachung um die Hälfte verringert wurde (p = 0,039). In der wissenschaftlichen Veröffentlichung wurde darauf hingewiesen, dass das frühzeitige Erkennen von Hypotonie durch kontinuierliche hämodynamische Überwachung zu zeitnahen Abhilfemaßnahmen führt und dadurch intraoperative Hypotonie verringert wird.4

Proaktives Management der intraoperativen Hypotonie (IOH)

Klarheit durch die erweiterten hämodynamischen Überwachungsparameter CO, SV, SVV, SVR und BP des ClearSight Systems kann Ihnen dabei helfen festzustellen, ob die Ursache für IOH Vorlast, Nachlast oder Kontraktilität ist.

Wenn die zugrundeliegende Ursache für hämodynamische Instabilität auf einen verringerten Fluss zurückzuführen ist, können kontinuierliche Parameter Ihnen dabei helfen, die geeignete Flüssigkeitstherapie zu bestimmen.

Darüber hinaus ermöglicht die kontinuierliche Überwachung erweiterter hämodynamischer Parameter proaktive klinische Entscheidungen in Bezug auf eine geeignete Behandlung, um das Gefäßvolumen zu erhöhen, die Verabreichung von Anästhetika zu reduzieren oder Vasopressoren oder Inotropien zu verwenden.4

 

Proaktives Management der intraoperativen Hypotonie (IOH)

Bildschirm „Physiologisches Verhältnis“


Bildschirm „Physiologisches Verhältnis&ldquo

Zugang zu Druck- und Flussparametern hilft Ihnen bei der Steuerung des individuellen Flüssigkeitsmanagements

Schlagvolumen (SV)

Frank-Starling-Verhältnis zwischen Vorspannung und Schlagvolumen (SV)

Beim Perfusionsmanagement kann das Schlagvolumen (SV) mithilfe der patienteneigenen Frank-Starling-Kurve optimiert werden.

Die Reaktion der Patienten auf eine Flüssigkeitsabgabe kann über die Änderungen des SV ausgewertet werden, wie durch die Position auf der Kurve angegeben. Dynamische und flussbasierte Parameter liefern eine umfangreiche hämodynamische Auswertung und können dabei helfen, die individualisierte Flüssigkeitsverabreichung zu steuern, um eine übermäßige oder unzureichende Reanimation zu vermeiden.5

Für weitere Klarheit zur Reaktion eines beatmeten Patienten auf Flüssigkeit hat sich die Schlagvolumenvariation (SVV) als ein hochempfindlicher und spezifischer Indikator für die Vorlast-Reagibilität erwiesen.5,6,16

Handhabung der Flüssigkeitsverabreichung mithilfe der perioperativen zielgerichteten Therapie (PGDT)

Die erweiterten hämodynamischen Parameter des ClearSight Systems können in den PGDT-Protokollen verwendet werden. Bei PGDT handelt es sich um ein Behandlungsprotokoll, bei dem mithilfe von dynamischen und flussbasierten Parametern die entsprechenden Entscheidungen in Bezug auf das Volumenmanagement getroffen werden sollen. PGDT kann in einem einzelnen Verfahren oder als Teil einer größeren Initiative wie z. B. im Rahmen von ERAS (Enhanced Recovery After Surgery) implementiert werden.

Flüssigkeitsmanagement
Übersicht über die Clearsight Systemtechnologie

Funktionsweise

Die Clearsight Systemtechnologie basiert auf zwei Methoden: Der Volume-Clamp-Methode zur kontinuierlichen Messung des Blutdrucks (BP) und der Physiocal-Methode zur anfänglichen und häufigen Kalibrierung.

Volume-Clamp-Methode

  • Das Grundprinzip besteht darin, dynamisch gleiche Druckwerte aus beiden Seite der Arterienwand zu liefern, indem die Arterie auf ein bestimmtes konstantes Volumen abgeklemmt wird.
  • Der Manschettendruck wird 1000-mal pro Sekunde angepasst, um den Durchmesser der Fingerarterien konstant zu halten.
  • Kontinuierliche Aufzeichnungen des Manschettendrucks führen zu einer Echtzeit-Kurve des Fingerdrucks.7
Die Physiocal-Methode – Physiologische Kalibrierung

Die Physiocal-Methode – Physiologische Kalibrierung

  • Bei der Physiocal-Methode handelt es sich um das Echtzeit-Expertensystem zur Ermittlung des tatsächlichen „ungeladenen“ arteriellen Volumens, d. h. ohne Druckgradienten entlang der Arterienwand.
  • Automatische, regelmäßige Anpassungen sind wichtig, um den Sollwert der ungeladenen Volumenklemme nachzuverfolgen, wenn sich der gleichmäßige Muskeltonus ändert (z. B. während Gefäßverengungen).
  • Das Kalibrierungsintervall beginnt bei 10 Schlägen, steigt bei zunehmender Stabilität allerdings auf alle 70 Schläge an.
  • Das Physiocal-Intervall bei >30 Schläge gilt als verlässlich.8
Rekonstruktion des Blutdrucks in der Arteria brachialis

Rekonstruktion des Blutdrucks in der Arteria brachialis

  • Der klinische Standard für nichtinvasiven BP ist der Wert in der Arteria brachialis.
  • Das ClearSight System rekonstruiert die Blutdruckkurve in der Arteria brachialis von der Blutdruckkurve in der Fingerarterie.
  • Der Rekonstruktionsalgorithmus basiert auf einer großen klinischen Datenbank.9
Berechnung des Herzzeitvolumens

Berechnung des Herzzeitvolumens

  • Das Schlagvolumen wird durch einen Algorithmus berechnet, der auf einer verbesserten Pulskonturmethode basiert und Folgendes verwendet:
    • Den Bereich unter dem systolischen Anteil der Blutdruckkurve (Zeitintegral des systolischen Drucks – SPI)
    • Ein physiologisches Modell zur Berechnung der Nachlast, individualisiert nach Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht
  • Das Herzzeitvolumen ergibt sich aus dem Schlagvolumen multipliziert mit der Herzfrequenz und es wird jeden Schlag aktualisiert.10
cardiacoutput

Für Informationen zu Validierungsstudie zum Blutdruck und Herzzeitvolumen laden Sie die Übersicht über die ClearSight Technologie herunter.

Edwards Klinische Weiterbildung

Hämodynamische Ausbildung, die den klinischen Fortschritt voranbringt

Auf der Basis eines langfristigen Engagements zur Verbesserung der Patientenversorgung in Chirurgie und Intensivmedizin können Sie bei Edwards Klinische Weiterbildung genau die Leistungen abrufen, die Ihrem individuellen Schulungsbedarf entsprechen. Dafür werden stets aktuelle Ressourcen und Hilfsmittel bereitgestellt, die Sie kontinuierlich bei der Bewältigung der klinischen Herausforderungen von heute und morgen unterstützen.

Ressourcen

Sehen Sie sich Videos an, erkunden Sie den Flüssigkeitsreaktionssimulator, melden Sie sich für eLearnings an und laden Sie die Pocketkarte „Normale hämodynamische Parameter“ herunter.

Weitere Informationen zur Weiterbildung

OP-Themen Quicklinks
Intensivstation-Themen Quicklinks
 
Therapiebewusstsein
Produktimplementierung

Über den kontinuierlichen Zugang auf die von Ihnen gewählten Parameter auf der EV1000 klinischen Plattform bei der Verwendung des nichtinvasiven ClearSight Systems können Sie eine ausreichende Perfusion gewährleisten und die Verabreichung von Flüssigkeiten proaktiv verwalten.

Anhand von Bildschirmen zur Unterstützung von klinischen Entscheidungen lassen sich Veränderungen der klinischen Situation umgehend erkennen. Mit den leicht zu bedienenden Touchscreens lassen sich die Parameter auswählen, die für jede klinische Situation am aussagekräftigsten sind. Über vereinfachte Grafiken kann der hämodynamische Status Ihrer Patienten eindeutig aktualisiert werden.


Ähnliche Produkte

Referenzen:
  1. Bubenek S, Craciun M, Miclea I, Perel A. Noninvasive continuous cardiac output by the Nexfin before and after preload-modifying maneuvers: a comparison with intermittent thermodilution cardiac output. Anesthesia & Analgesia 2013; 117(2):366-72
  2. Maguire S, Rinehart J, Vakharia S, Cannesson M. Respiratory variation in pulse pressure and plethysmographic waveforms: Intraoperative applicability in a north American academic center. Anesthesia & Analgesia 2011;112: 94-96
  3. Martina J. Noninvasive continuous arterial blood pressure monitoring with Nexfin. Anestheiology 2012;116: 1-12
  4. Maheshwari, K et al. A Randomized Trial of Continuous Noninvasive Blood Pressure Monitoring During Noncardiac Surgery. Anesthesia & Analgesia, 2018
  5. Berkenstadt, H., et al. (2001) Stroke Volume Variation as a Predictor of Fluid Responsiveness in Patients Undergoing Brain Surgery. Anesthesia & Analgesia, 92, 984-9
  6. Peng, K., Li, J., Cheng, H., Ji, FH. (2014) Goal-directed fluid therapy based on stroke volume variations improves fluid management and gastrointestinal perfusion in patients undergoing major orthopedic surgery. Medical Principles and Practice, 23(5), 413-20
  7. Peñáz J. Photoelectric measurement of blood pressure, volume and flow in the finger. 1973; Dresden 1973. p. 104
  8. Wesseling KH, Wit B, Hoeven GMA, Goudoever J, Settels JJ. Physiocal, calibrating finger vascular physiology for Finapres. Homeostasis. 1995;36:67–82
  9. Gizdulich P, Prentza A, Wesseling KH. Models of brachial to finger pulse wave distortion and pressure decrement. Cardiovasc Res. 1997;33:698–705. doi: 10.1016/S0008-6363(97)00003-5
  10. Truijen J, van Lieshout JJ, Wesselink WA, Westerhof BE. Noninvasive continuous hemodynamic monitoring. J Clin Monit.Comput. 2012 Jun 14
  11. Salmasi, V., Maheshwari, K., Yang, G., Mascha, E.J., Singh, A., Sessler, D.I., & Kurz, A. (2017). Relationship between intraoperative hypotension, defined by either reduction from baseline or absolute thresholds, and acute kidney injury and myocardial injury. Anesthesiology, 126(1), 47-65.
  12. Sun, L.Y., Wijeysundera, D.N., Tait, G.A., & Beattie, W.S. (2015). Association of Intraoperative Hypotension with Acute Kidney Injury after Elective Noncardiac Surgery. Anesthesiology, 123(3), 515-523.
  13. Walsh, M., Devereaux, P.J., Garg, A.X., Kurz, A., Turan, A., Rodseth, R.N., Cywinski, J., Thabane, L., & Sessler, D.I. (2013). Relationship between Intraoperative Mean Arterial Pressure and Clinical Outcomes after Noncardiac Surgery. Anesthesiology, 119(3), 507-515.
  14. Mascha, E.J., Yang, D., Weiss, S., & Sessler, D.I. (2015). Intraoperative Mean Arterial Pressure Variability and 30-day Mortality in Patients Having Noncardiac Surgery. Anesthesiology, 123(1), 79-91.
  15. Monk, T.G., Bronsert, M.R., Henderson, W.G., Mangione, M.P., Sum-Ping, S.T.J., Bentt, D.R., Nguyen, J.D., Richman, J.S., Meguid, R.A., Hammermeister, K.A., (2015). Association between Intraoperative Hypotension and Hypertension and 30-day Postoperative Mortality in Noncardiac Surgery. Anesthesiology, 123(2), 307-319.
  16. Li, Cheng, et al. Stroke Volume Variation for Prediction of Fluid Responsiveness in Patients Undergoing Gastrointestinal Surgery. Int J of Med Sciences. 2013; 148-155.
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