Sie könnten mehr Komplikationen haben als Sie annehmen.

Die Variabilität bei der Volumenverabreichung legt nahe, dass Patienten nicht im optimalen Volumenbereich behandelt werden – ein zu berücksichtigender Faktor bei postoperativen Komplikationen. 2,3

Hier starten. Erfahren Sie mehr über Ihre wirkliche Komplikationsrate. Erfahren Sie wie die Kontrolle der Variabilität und die Einhaltung des optimalen Volumenbereichs bei Patienten dazu beitragen, postoperative Komplikationen zu reduzieren.

Handeln Sie jetzt, um Komplikationen zu reduzieren.

Sie können einer Vielzahl an vermeidbaren postoperativen Komplikationen vorbeugen, indem Sie Ihre Patienten im optimalen Volumenbereich gemäß dem Protokoll zur perioperativen zielgerichteten Therapie (PGDT) halten.

Dieses Protokoll stützt sich auf dynamische und flussbasierte hämodynamische Parameter.1,4,7,17,18

Das Enhanced Surgical Recovery Programm von Edwards kann Ihnen bei der Implementierung einer PGDT helfen.

Der aus 4 Schritten bestehende Prozess kann Ihr Krankenhaus dabei unterstützen, die evidenzbasierte Perioperative Zielgerichtete Therapie (PGDT) bei Ihren Patienten mit mittlerem und hohem Risiko zu implementieren, um postoperative Komplikationen zu reduzieren, 2,5,6 und damit verbundene Kosten 1,7,8 und die Versorgung zu standardisieren.

Erfahren Sie, was Sie jetzt unternehmen können, um postoperative
Komplikationen durch Kontrolle der Variabilität bei
der Volumenverabreichung anzugehen:
Erhöht die Variabilität bei der Volumenver-
abreichung Ihre Komplikationsrate?
Komplikationen durch übermäßige und
unzureichende Volumenverabreichung.2, 3
Sowohl eine Hypo- als auch eine Hypervolämie können die Organfunktion negativ beeinflussen. Wenden Sie den optimalen Volumenbereich Ihrer Patienten konsequent an? Oder besteht von Eingriff zu Eingriff, Von OP-Team zu OP-Team, einuenerklärliche Variabilität bei der Volumenverabreichung?

Die Identifizierung der Variabilität bei der Volumenverabreichung ist eine Maßnahme, die Sie bereits jetzt vornehmen können, um mit der Reduzierung Ihrer Komplikationsrate zu beginnen. Ermitteln Sie, ob die Volumenverabreichung bei demselben Eingriff immer gleich ist oder das verabreichte Volumen von Arzt zu Arzt variiert. Um jetzt zu starten, Kontaktieren Sie uns
Komplikationen kosten Menschenleben.
Unabhängig vom präoperativen Risiko
für den Patienten führte selbst eine
einzige innerhalb von 30 Tagen
auftretende postoperative Kompli-
kation zu einer Verringerung
der mittleren Patientenüber-
lebensrate
um 69%. 9
Die wichtigste Determinante für die
postoperative Überlebensrate war
das Auftreten
einer Komplikation
innerhalb von 30 Tagen

nach der Operation. 9
Komplikationen sind keine Ausnahmen.
Komplikationen sind keine Ausnahme. Komplikationen treten bei 25%
der Patienten mit mittlerem und hohem Risiko auf. 4
Sie können die Variabilität beeinflussen.
Sie können dabei helfen, postoperative Komplikationen zu reduzieren, indem
Sie Patienten mithilfe dynamischer und flussbasierter hämodynamischer
Parameter im optimalen Volumenbereich halten. 1,4,7,18,17
Auswirkungen anzeigen:
Übermäßige Volumenverabreichung 2,3
Unzureichende Volumenverabreichung 2,3
Übermäßige Volumenverabreichung: 2,3
  • Lungenödem, verlängerte mechanische Beatmung 1,17
  • GI-Dysfunktion (abdominelles Kompartmentsyndrom, Ileus, Anastomoseninsuffizienz) 18
  • Hämodilution und Koagulopathie *
Unzureichende Volumenverabreichung: 2,3
  • Geringe Vorlast, niedriges Herzzeitvolumen, geringer Blutdruck, geringe Perfusion 2
  • Arrhythmie (Hypovolämie) 2
  • GI-Dysfunktion (postoperativer Ileus), postoperative Übelkeit und Erbrechen (PONV), obere GI-Blutung, Anastomoseninsuffizienz 18
  • Infektionsrisiko (Gewebehypoperfusion) 2
  • Akute Niereninsuffizienz oder Nierenversagen 2
Die Variabilität bei der Volumenverabreichung und die Auswirkung auf
die Morbiditätsraten werden von Ärzten oftmals unterschätzt
wenn sie nicht anhand von objektiven Daten analysiert werden.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten mindestens eine postoperative Komplikation entwickeln
nimmt mit Komorbiditäten (Patientenrisiko) und der Komplexität und Dauer
des chirurgischen Verfahrens (Verfahrensrisiko) zu. 4,20
Risiken anzeigen nach:
Verfahren 10
Patient 11
Komplikationen sind
abhängig vom chirurgischen
Eingriff 10
Verfahren Morbiditätsrate %
Ösophagektomie 55.1
Pelvine Exenteration 45.0
Pankreatektomie 34.9
Kolektomie 28.9
Gastrektomie 28.7
Leberresektion 27
Komplikationsraten abhängig vom Patienten 11
Risikofaktor Quotenverhältnis
ASA 4/5 VS ½ 1.9
ASA 3 VS ½ 1.5
Ruhedyspnoe vs. keine 1.4
Vorgeschichte einer COPD 1.3
Dyspnoe unter minimaler
Belastung vs. keine1. 1.2
Ergreifen Sie jetzt Maßnahmen
um post-operative Komplikationen zu
beeinflussen.
durch Kontrolle der Variabilität bei der Volumenverabreichung
bei chirurgischen Eingriffen mit moderatem bis hohem Risiko.
Dynamische und flussbasierte Parameter sind bei der Bestimmung der Reaktion auf das
Flüssigkeitsmanagement erwiesenermaßen informativer als konventionelle, druckbasierte Parameter. 12
Die perioperative zielgerichtete Therapie (PGDT) ist ein Behandlungsprotokoll für das
Klinikpersonal in dem
wichtige hämodynamische Parameter verwendet werden, die die optimale
Volumenverabreichung und die individualisierte Patientenversorgung unterstützen.
Zahlreiche Nachweise belegen die klinischen und
wirtschaftlichen Vorteile der hämodynamischen
Optimierung durch PGDT.
Randomisierte kontrollierte Studien Metaanalysen
30+ randomisierten kontrollierten Studien und 14+ Metaanalysen belegen die klinischen Vorteile
hämodynamischer Optimierung gegenüber einer Standardvolumenbehandlung, einschließlich
der Reduzierung vermeidbarer und kostenintensiver Komplikationen bei unterschiedlichen
Populationen chirurgischer Patienten mit moderatem bis hohem Risiko. 5,6,13-19
Klinische Nachweise für perioperative zielgerichtete Therapie (PGDT) beurteilen
Randomisierte kontrollierte Studien
Metaanalysen
30+ randomisierte kontrolliert Studien belegen den Nutzen
Mehr als 3.000 Patienten wurden in diese 32 positiven randomisiert kontrollierten Studien aufgenommen.
# Titel, Autor und Jahr Hauptvorteile
1 Individually optimized hemodynamic therapy reduces complications and length of stay in the Intensive Care Unit. Goepfert 2013 Morbidity
2 Perioperative goal-directed hemodynamic therapy based on radial arterial pulse pressure variation and continuous cardiac index trending reduces postoperative complications after major abdominal surgery: a multi-center, prospective, randomized study. Salzwedel 2013 Morbidity
Hospital LOS
3 Intraoperative fluid management in open gastrointestinal surgery: goal-directed versus restrictive. Zhang 2013 Morbidity
4 Goal-directed fluid therapy in gastrointestinal surgery in older coronary heart disease patients: randomized trial. Zheng 2013 Morbidity
Hospital LOS
5 Haemodynamic optimisation in lower limb arterial surgery: room for improvement? Bisgaard 2012 Morbidity
6 Outcome impact of goal directed fluid therapy during high risk abdominal surgery in low to moderate risk patients: a randomized controlled trail. Ramsingh 2012 Morbidity
Hospital LOS
7 Goal-directed intraoperative fluid therapy guided by stroke volume and its variation in high-risk surgical patients: a prospective randomized multicentre study. Scheeren 2012 " Morbidity
8 Goal-directed haemodynamic therapy during elective total hip arthroplasty under regional anaesthesia. Cecconi 2011 Morbidity
9 A double-blind randomized controlled clinical trial to assess the effect of doppler optimized intraoperative fluid management on outcome following radical cystectomy. Pillai 2011 Morbidity
10 Intraoperative fluid optimization using stroke volume variation in high risk surgical patients: results of prospective randomized study. Benes 2010 Morbidity
11 Haemodynamic optimisation improves tissue microvascular flow and oxygenation after major surgery: a randomised controlled trial. Jhanji 2010 Morbidity
12 Goal-directed intraoperative therapy based on autocalibrated arterial pressure waveform analysis reduces hospital stay in high-risk surgical patients: a randomized, controlled trial. Mayer 2009 Morbidity
Hospital LOS
13 Esophageal Doppler-guided fluid management decreases blood lactate levels in multiple-trauma patients: a randomized controlled trial. Chytra 2007 Morbidity
Hospital LOS
14 Goal-directed intraoperative therapy reduces morbidity and length of hospital stay in high-risk surgical patients. Donati 2007 Morbidity
Hospital LOS
15 Goal-directed fluid management based on pulse pressure variation monitoring during high-risk surgery: a pilot randomized controlled trial. Lopes 2007 Morbidity
Hospital LOS
16 Randomized clinical trial assessing the effect of Doppler-optimized fluid management on outcome after elective colorectal resection. Noblett 2006 Morbidity
Hospital LOS
17 Early goal-directed therapy after major surgery reduces complications and duration of hospital stay. A randomised, controlled trial. Pearse 2005 Morbidity
Hospital LOS
18 Intraoperative oesophageal Doppler guided fluid management shortens postoperative hospital stay after major bowel surgery. Wakeling 2005 Morbidity
Hospital LOS
19 Randomised controlled trial assessing the impact of a nurse delivered, flow monitored protocol for optimisation of circulatory status after cardiac surgery. McKendry 2004 Hospital LOS
20 Randomised controlled trial investigating the influence of intravenous fluid titration using oesophageal Doppler monitoring during bowel surgery. Conway 2002 Morbidity
21 Goal-directed Intraoperative fluid administration reduces length of hospital stay after major surgery. Gan 2002 Morbidity
Hospital LOS
22 Randomized controlled trial to investigate influence of the fluid challenge on duration of hospital stay and perioperative morbidity in patients with hip fractures. Venn 2002 Morbidity
23 Effects of maximizing oxygen delivery on morbidity and mortality in high-risk surgical patients. Lobo 2000 Morbidity
Mortality
(16vs50%)
24 A prospective, randomized study of goal-oriented hemodynamic therapy in cardiac surgical patients. Polonen 2000 Morbidity
Hospital LOS
25 Reducing the risk of major elective surgery: randomised controlled trial of preoperative optimization of oxygen delivery. Wilson 1999 Morbidity
Hospital LOS
Cost-savings
26 Response of patients with cirrhosis who have undergone partial hepatectomy to treatment aimed at achieving supranormal oxygen delivery and consumption. Ueno 1998 Morbidity
27 Intraoperative intravascular volume optimisation and length of hospital stay after repair of proximal femoral fracture: randomised controlled trial. Sinclair 1997 Hospital LOS
28 Perioperative plasma volume expansion reduces the incidence of gut mucosal hypoperfusion during cardiac surgery. Mythen 1995 Morbidity
Hospital LOS
29 A randomized clinical trial of the effect of deliberate perioperative increase of oxygen delivery on mortality in high-risk patients. Boyd 1993 Morbidity
Mortality
(6vs22%)
Cost-savings
30 Prospective trial of supranormal values as goals of resuscitation in severe trauma. Fleming 1992 Morbidity
31 Perioperative optimization of cardiovascular hemodynamics improves outcomes in peripheral vascular surgery. Berlauk 1991 Morbidity
32 Prospective trial of supranormal values of survivors as therapeutic goals in high-risk patients. Shoemaker 1988 Morbidity
Mortality
(21vs34%)
Cost-savings
Eine hämodynamische Optimierung mittels PGDT
hat eine Reduktion von Komplikationen, 5,6
Krankenhausverweildauer (LOS) und damit assoziierte
Kosten bei Patienten mit mittlerem und hohem Risiko 1,7 gezeigt
Zusätzliche Kosten um eine oder
mehr Komplikationen zu
behandeln
Mittel in den U.S.A
Demonstrierter Nutzen einer hämodynamischen
Optimierung mittels PGDT.
Prozedur Titel, Autor und Jahr
Abdominal Perioperative goal-directed hemodynamic therapy based on radial arterial pulse pressure variation and continuous cardiac index trending reduces postoperative complications after major abdominal surgery: a multi-center, prospective, randomized study. Salzwedel 2013
Abdominal Goal-directed fluid therapy in gastrointestinal surgery in older coronary heart disease patients: randomized trial. Zheng 2013
Abdominal Outcome impact of goal directed fluid therapy during high risk abdominal surgery in low to moderate risk patients: a randomized controlled trial. Ramsingh 2012
Abdominal Goal-directed intraoperative fluid therapy guided by stroke volume and its variation in high-risk surgical patients: a prospective randomized multicentre study. Scheeren 2012
Abdominal Hemodynamic optimisation improves tissue microvascular flow and oxygenation after major surgery: a randomised controlled trial. Jhanji 2010
Abdominal Goal-directed intraoperative therapy based on autocalibrated arterial pressure waveform analysis reduces hospital stay in high-risk surgical patients: a randomized, controlled trial. Mayer 2009
Abdominal and Vascular Intraoperative fluid optimization using stroke volume variation in high risk surgical patients: results of prospective randomized study. Benes 2010
Bowel Randomized clinical trial assessing the effect of Doppler-optimized fluid management on outcome after elective colorectal resection. Noblett 2006
Bowel Intraoperative oesophageal Doppler guided fluid management shortens postoperative hospital stay after major bowel surgery. Wakeling 2005
Bowel Randomised controlled trial investigating the influence of intravenous fluid titration using oesophageal Doppler monitoring during bowel surgery. Conway 2002
Cardiac Individually optimized hemodynamic therapy reduces complications and length of stay in the Intensive Care Unit. Goepfert 2013
Cardiac Randomised controlled trial assessing the impact of a nurse delivered, flow monitored protocol for optimisation of circulatory status after cardiac surgery. McKendry 2004
Cardiac A prospective, randomized study of goal-oriented hemodynamic therapy in cardiac surgical patients. Polonen 2000
Cardiac Perioperative plasma volume expansion reduces the incidence of gut mucosal hypoperfusion during cardiac surgery. Mythen 1995
Cystectomy A double-blind randomized controlled clinical trial to assess the effect of doppler optimized intraoperative fluid management on outcome following radical cystectomy. Pillai 2011
General Goal-directed fluid management based on pulse pressure variation monitoring during high-risk surgery: a pilot randomized controlled trial. Lopes 2007
General Early goal-directed therapy after major surgery reduces complications and duration of hospital stay. A randomised, controlled trial. Pearse 2005
General Goal-directed Intraoperative fluid administration reduces length of hospital stay after major surgery. Gan 2002
General Effects of maximizing oxygen delivery on morbidity and mortality in high-risk surgical patients. Lobo 2000
General A randomized clinical trial of the effect of deliberate perioperative increase of oxygen delivery on mortality in high-risk patients. Boyd 1993
General Prospective trial of supranormal values of survivors as therapeutic goals in high-risk patients. Schuhmacher 1988
General and Vascular Goal-directed intraoperative therapy reduces morbidity and length of hospital stay in high-risk surgical patients. Donati 2007
General and Vascular Reducing the risk of major elective surgery: randomised controlled trial of preoperative optimization of oxygen delivery. Wilson 1999
Hepatectomy Response of patients with cirrhosis who have undergone partial hepatectomy to treatment aimed at achieving supranormal oxygen delivery and consumption. Ueno 1998
Hip Goal-directed haemodynamic therapy during elective total hip arthroplasty under regional anaesthesia. Cecconi 2011
Hip Randomized controlled trial to investigate influence of the fluid challenge on duration of hospital stay and perioperative morbidity in patients with hip fractures. Venn 2002
Hip Intraoperative intravascular volume optimisation and length of hospital stay after repair of proximal femoral fracture: randomised controlled trial. Sinclair 1997
Thoracic Intraoperative fluid management in open gastrointestinal surgery: goal-directed versus restrictive. Zhang 2013
Trauma Esophageal Doppler-guided fluid management decreases blood lactate levels in multiple-trauma patients: a randomized controlled trial. Chytra 2007
Trauma Prospective trial of supranormal values as goals of resuscitation in severe trauma. Fleming 1992
Vascular Haemodynamic optimisation in lower limb arterial surgery: room for improvement? Bisgaard 2012
Vascular Vascular Perioperative optimization of cardiovascular hemodynamics improves outcomes in peripheral vascular surgery. Berlauk 1991
Reduktion von Average odd or risk ratio
(Konfidenzintervall)
Author
(Referenz)
Akute Nierenverletzung 0.64 (0.50-0.83)
0.67 (0.46-0.98)
0.71 (0.57-0.90)
Brienza
Corcoran
Grocott
Arrhythmien 0.54 (CI: 0.35-0.85) Arulkumaran
Herz-Kreislauf-Komplikationen 0.54 (CI: 0.38-0.76) Arulkumaran
Komplikationen 0.45 (CI: 0.34-0.60) Cecconi
Krankenhausverweildauer -2.44 (CI: -4.03 to -0.84)
NA
-2.34 (CI: -2.91 to -1.77)
Aya
Bungaard-Nielsen
Phan
Ileus NA Bungaard-Nielsen
Minor GI Komplikationen 0.29 (0.17-0.50) Giglio
Major GI Komplikationen 0.42 (0.27-0.65) Giglio
Mortalität 0.67 (0.55-0.82) Gurgel
Sterblichkeitsrate 0.61 (0.46-0.81) Poeze
Organ-Dysfunktion 0.62 (0.55-0.70) Gurgel
Postoperative Komplikationen 0.33 (CI: 0.15-0.73) Aya
Postoperative Morbidität 0.37 (CI: 0.27-0.50) Phan
Post-op Übelkeit und Erbrechen NA Bungaard-Nielsen
Lungenentzündung 0.74 (0.57-0.96)
0.71 (0.55-0.92)
Corcoran
Dalfino
Atemstillstand 0.51 (0.28-0.93) Grocott
Chirurgische Infektion 0.58 (0.46-0.74)
0.65 (0.50-0.84)
Dalfino
Grocott
Gewebehypoxie NA Srinivasa
Gesamtmorbiditätsrate NA
0.68 (0.58-0.80)
0.44 (0.35-0.55)
Bungaard-Nielsen
Grocott
Hamilton
Harnwegsinfekt 0.44 (0.22-0.88) Dalfino
versus konventionelle Überwachung.
Die konventionelle Volumenbehandlung basierend auf der Standardüberwachung, einschließlich des zentralvenösen Drucks, (ZVD)
ist suboptimal. 21,22 Klinische Studien haben gezeigt, dass der ZVD nicht in der Lage ist, eine
Volumenreagibilität vorherzusagen 21 und dass Änderungen des Blutdrucks durch eine Volumenausdehnung, keine Änderungen im Schlagvolumen
(SV) oder im Herzzeitvolumen (HZV) nachvollziehen können. 22
Wo sehen Sie sich in der Zukunft?
Optimaler Volumenbereich
Eine hämodynamische Optimierung durch
perioperative zielgerichtete Therapie
(PGDT) kann Sie dabei unterstützen,
sicherzustellen, dass Ihr Patient im
optimalen Volumenbereich gehalten wird,
und kann somit postop- erative
Komplikationen reduzieren. 2 Zur
Überprüfung einer individualisierten
Therapie bei Ihren Patienten mit mittlerem
bis hohem Risiko. Simulation zur
Volumenoptimierung ausführen.
Komplikationen durch übermäßige und
unzureichende Volumenverabreichung 2, 3

Es ist entscheidend Patienten im optimalen
Volumenbereich zu halten

Klinische Nachweise belegen, dass eine optimale Volumenüberwachung
möglich ist, wenn dynamische Parameter im Rahmen eines Protokolls wie dem
PGDT verwendet werden.2,3,24,25 Sowohl Hypo- als auch Hypervolämie
können die Organfunktion negativ beeinflussen und zu postoperativen
Komplikationen führen. 2,3

Es muss beachtet werden, dass auch bei Behandlungen nach dem
Protokoll individualisierte Therapien erforderlich sind. So verwenden
Ärzte die individuelle Frank-Starling-Kurve eines jeden Patienten mit
dem Ziel, diesen durch konsequente Volumenverabreichung
im optimalen Bereich zu halten.2
Der Wert dynamischer und flussbasierter Parameter
versus konventionelle Überwachung.
Bei Patienten mit einem erhöhten Risiko für Komplikationen kann eine hämodynamische Optimierung mithilfe von
dynamischen und flussbasierten hämodynamischen Parametern wie Schlagvolumen (SV) , Schlagvolumen-
Variation (SVV) und Herzzeitvolumen (HZV) bei Verwendung einer PGDT möglicherweise
hilfreich sein, um postoperative Morbidität zu verringern. 12

Schlagvolumen (SV) und Herzzeitvolumen (HZV) sind hilfreich bei der Beurteilung der Effekte einer Flüssigkeitsverabreichung. 12

Die SVV erwies sich bei der Bestimmung der Flüssigkeitsreaktion als hochsensitiver und hochspezifischer
Indikator im Vergleich zu konventionellen Indikatoren des Volumenstatus (HR, MAP, CVP). 26-28
Erfahren Sie mehr über:
SV
SVV
DO 2
CO
SV-Protokoll
studien
Abdominal Darm Herz Zystektomie Allgemein Hüfte Trauma Vaskulär
Bisgaard 2012               X
Scheeren 2012 X              
Pillai 2011       X        
Jhanji 2010 X              
Chytra 2007             X  
Noblett 2006   X            
Wakeling 2005   X            
McKendry 2004     X          
Conway 2002   X            
Gan 2002         X      
Venn 2002           X    
Sinclair 1997           X    
Mythen 1995     X          
SVV Protokoll
studien
Abdominal Abdominal und vaskulär Herz Thorakal
Goepfert 2013     X  
Zhang 2013       X
Zheng 2013 X      
Ramsingh 2012 X      
Scheeren 2012 X      
Benes 2010   X    
Mayer 2009 X      
Spontane Atmung 32,33
Derzeit unterstützt die Literatur die Verwendung von SVV nicht bei Patienten mit spontaner Atmung, da die Frequenzen und Atemzugvolumina unregelmäßig sind.

Arrhythmien 32,33
Arrhythmien können erhebliche Auswirkungen auf die SVV-Werte haben. Aus diesem Grund ist die Nützlichkeit der SVV als Richtlinie für die Volumenverabreichung am höchsten, wenn keine Arrhythmien vorliegen.

PEEP 32,33
Zunehmende Werte positiver endexspiratorischer Druckbeatmung (PEEP) können eine Zunahme der SVV verursachen, deren Auswirkungen nach Bedarf durch weitere Volumenverabreichung korrigiert werden können.

Gefäßtonus 32,33
Die Auswirkungen von Vasodilatationstherapie können eine Zunahme der SVV bewirken und sollten vor der Behandlung mit einer weiteren Volumenverabreichung erwogen werden.
DO 2 Protokoll
Studien
Abdominal Allgemein Allgemein & vaskulär Hepatektomie Hüfte Trauma vaskulär
Bisgaard 2012             X
Cecconi 2011         X    
Jhanji 2010 X            
Pearse 2005   X          
Lobo 2000   X          
Wilson 1999     X        
Ueno 1998       X      
Boyd 1993   X          
Fleming 1992           X  
Shoemaker 1988   X          
PGDT kann in einem einzelnen
Verfahren oder als Teil einer
größeren Initiative im Rahmen
von ERAS, ERP, GIFTSUP, NSQIP
oder eines „Perioperative Surgical
Home“ implementiert werden.

Sie können die perioperative zielgerichtete Therapie
(PGDT) in ein einzelnes Verfahren implementieren, um
die Auswirkungen auf die Reduzierung von Komplikationen
zu beurteilen. Darüber hinaus kann PGDT als Teil einer
größeren Initiative implementiert werden, um die
Patientenversorgung in Ihrem OP zu standardisieren.
Was Sie bereits jetzt tun können, um
postoperative Komplikationen zu reduzieren.
SIE können bereits jetzt Maßnahmen
zur Reduzierung von vermeidbaren
postoperativen Komplikationen um 23-56% 5,6
bei Ihren Patienten mit mittlerem bis hohem
Risiko ergreifen.

Zahlreiche klinische Nachweise belegen, dass sich durch die perioperative
zielgerichtete Therapie (PGDT) signifikante Vorteile ergeben können. 5,6

Reduzieren Sie die Variabilität bei der Volumenverabreichung
Standardisieren Sie die Versorgung und stellen Sie sicher, dass Ihr Patient anhand des PGDT-Protokolls mithilfe fortschrittlicher hämodynamischer Parameter im optimalen Volumenbereich gehalten wird.1,2,7,17,18

Reduktion der Dauer LOS (Length of Stay)
Durch eine hämodynamische Optimierung mittels PGDT-Protokoll können Sie bei Patienten mit mittlerem bis hohem Risiko bei chirurgischen Eingriffen um 1,16– 1.95 Tage 1,7 reduzieren, wodurch Sie mehr Patienten behandeln können.
Visionen in Taten umsetzen.


Bringen Sie einfach Ihr chirurgisches Team zusammen an einen Tisch.
Anästhesisten, Zertifizierte
Fachpflegekräfte für Intensivpflege und Anästhesie, Anästhesie-Techniker – und erläutern Sie Ihnen die klinischen
Vorteile der hämodynamischen Optimierung durch PGDT.

Sie können dazu beitragen, dass Komplikationen, die Dauer der Krankenhausaufenthalte und damit verbundene
Kosten reduziert werden. Handeln Sie jetzt und implementieren Sie PGDT und verringern Sie
vermeidbare Komplikationen, die sich auf Sie, Ihr Krankenhaus und die langfristige
Lebensqualität Ihrer Patienten auswirken.
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Ermutigen Sie Ihren Anästhesisten und Ihr chirurgisches
Team dazu, mehr über PGDT-Protokolle zu erfahren.


Verfügbare Ressourcen überprüfen.
Besprechen Sie diese Diskussionspunkte mit Ihrem Anästhesisten:
  • 1
    Konsequenzen falsch
    eingestellter Werte
    Komplikationen durch übermäßige und unzureichende Volumenverabreichung können sich negativ auf die Organfunktion auswirken. Wie in Abbildung 1 dargestellt, wird normalerweise ein U-förmiges Verhältnis zwischen der Menge des verabreichten Volumens und der Morbiditätsrate beschrieben. 34
  • 2
    Fortschrittliche hämodynamische Überwachung
    versus konventionelle Versorgung
    Die konventionelle Volumenbehandlung basierend auf der Standardüberwachung, einschließlich des zentralvenösen Drucks, (ZVD) ist suboptimal. 21, 22 Klinische Studien haben gezeigt, dass der ZVD nicht in der Lage ist, eine Volumenreagibilität vorherzusagen 21 und dass Änderungen des Blutdrucks durch eine Volumenausdehnung, keine Änderungen im Schlagvolumen (SV) oder im Herzzeitvolumen (HZV) nachvollziehen können. 22
  • 3
    Erweiterte hämodynamische Parameter spielen bei
    der Verwendung einer PGDT eine entscheidende Rolle
    für optimale Volumenverabreichung
    Bei Patienten, bei denen das Risiko für Komplikationen besteht, kann die hämodynamische Optimierung mithilfe eines Protokolls zur perioperativen zielgerichteten Therapie, das fortschrittliche hämodynamische Parameter (wie beispielsweise das Schlagvolumen (SV) ,die Schlagvolumenvariation (SVV) und das Herzzeitvolumen (HZV) enthält, zu einer Verringerung der postoperativen Morbidität führen. 29
  • 4
    Die Metaanalysen von Protokollen, die dynamische und
    flussbasierte hämodynamische Parameter verwenden,
    haben signifikante Vorteile ergeben
Ergreifen SIE jetzt Maßnahmen
um post-operative Komplikationen zu beeinflussen..


Halten Sie Ihren Patienten konstant im optimalen Volumenbereich, indem Sie eine evidenzbasierte Entscheidung
treffen und fortschrittliche hämodynamische Parameter in Kombination mit einer Standardüberwachung verwenden.
Erweiterte hämodynamische Parameter sind bei der Bestimmung der Reaktion auf das Flüssigkeitsmanagement
hilfreich und können Sie dabei unterstützen, Komplikationen bei Patienten aufgrund übermäßiger
oder unzureichender Volumenverabreichung zu vermeiden.1-4,7,17,18


Erweiterte hämodynamische Parameter wie beispielsweise die Schlagvolumenvariation (SVV) und das Schlagvolumen (SV),
spielen bei der Verwendung einer PGDT, eine entscheidende Rolle in Bezug auf die optimale Volumenverabreichung. 12 Überprüfen Sie es selbst.
Zahlreiche klinische Nachweise belegen, dass postoperative Komplikationen
bei Patienten mit mittlerem bis hohem Risiko bei chirurgischen
Eingriffen durch hämodynamische Optimierung der Patienten
durch PGDT verringert werden können. 1,7,17,18
Individualisierte Patientenversorgung.

PGDT kann Sie dabei unterstützen, für jeden Patienten die richtige Volumenverabreichung zu ermitteln. Durch evidenzbasierte PGDT kann intraoperativ die Volumenverabreichung mit der für jeden Patienten eigenen Frank-Starling-Kurve ermittelt werden 2 Protokollzusammenfassung herunterladen .
Eine konventionelle Überwachung der
Vitalfunktionen ist für die Bestimmung
der Reaktion auf das Flüssigkeitsmanagement
suboptimal.
Die konventionelle Volumenbehandlung basierend auf der klinischen Bewertung, die sich anhand der Vitalzeichen
richtet – Blutdruck, Herzfrequenz (HF), Atemfrequenz und Temperatur – und/oder die Überwachung
des zentralvenösen Drucks (ZVD) reichen nicht aus, um Ihre Patienten mit mittlerem bis hohem Risiko
bei chirurgischen Eingriffen im optimalen Volumenbereich zu halten. 23

Klinische Studien haben gezeigt, dass der ZVD nicht in der Lage ist, eine Volumenreagibilität vorherzusagen 21
und dass Änderungen des Blutdrucks durch eine Volumenausdehnung, keine Änderungen im Schlagvolumen (SV)
oder im Herzzeitvolumen (HZV) nachvollziehen können.22
Optimaler Volumenbereich
Abbildung 1. Komplikationen durch eine
übermäßige und unzureichende
Volumenverabreichung 2, 3
Gefahren aufgrund von Komplikationen
durch eine übermäßige und unzureichende
Volumenverabreichung können sich negativ
auf die Organfunktion auswirken. 2,3
Wie in Abbildung 1 dargestellt, wird
ein U-förmiges Verhältnis
zwischen der Menge des verabreichten Volumens
und der Morbiditätsrate beschrieben. 2
Animation zu physiologischen Implikationen
eines angemessenen Volumenersatzes
Auswirkungen anzeigen:
Übermäßige Volumenverabreichung 2,3
Unzureichende Volumenverabreichung 2,3
Übermäßige Volumenverabreichung: 2,3
  • Lungenödem, verlängerte mechanische Beatmung 1, 17
  • GI-Dysfunktion (abdominelles Kompartmentsyndrom, Ileus, Anastomosinsuffizienz) 18
  • Hämodilution und Koagulopathie *
Unzureichende Volumenverabreichung: 2,3
  • Geringe Vorlast, niedriges Herzzeitvolumen, geringer BP, geringe Perfusion 2
  • Arrhythmie (Hypovolämie) 2
  • GI-Dysfunktion (postoperativer Ileus), postoperative Übelkeit und Erbrechen (PONV; Postoperative Nausea And Vomiting), obere GI-Blutung, Anastomosinsuffizienz 18 Infektionsrisiko (Gewebehypoperfusion) 18
  • Infectious complication (tissue hypoperfusion) 2
  • Akute Niereninsuffizienz oder Nierenversagen 2
Erfahren Sie mehr über:
SV
SVV
DO 2
HZV
SV-Protokoll
studien
Abdominal Darm Herz Zystektomie Allgemein Hüfte Trauma Vaskulär
Bisgaard 2012               X
Scheeren 2012 X              
Pillai 2011       X        
Jhanji 2010 X              
Chytra 2007             X  
Noblett 2006   X            
Wakeling 2005   X            
McKendry 2004     X          
Conway 2002   X            
Gan 2002         X      
Venn 2002           X    
Sinclair 1997           X    
Mythen 1995     X          
SVV-Protokoll
studien
Abdominal Abdominal und vaskulär Herz Thorakal
Goepfert 2013     X  
Zhang 2013       X
Zhang 2013 X      
Ramsingh 2012 X      
Scheeren 2012 X      
Benes 2010   X    
Mayer 2009 X      
Mechanische Beatmung X5
Derzeit unterstützt die Literatur die Verwendung einer SVV nur bei Patienten, die zu 100 % mit Atemzugvolumina von mehr als 8 cc/kg und feststehenden Atemfrequenzen mechanisch beatmet werden (Kontrollmodus).

Spontane Atmung X5
Derzeit unterstützt die Literatur die Verwendung von SVV nicht bei Patienten mit spontaner Atmung, da die Frequenzen und Atemzugvolumina unregelmäßig sind.

Arrythmien X5
Arrythmien können erhebliche Auswirkungen auf die SVV-Werte haben. Aus diesem Grund ist die Nützlichkeit der SVV als Richtlinie für die Volumenverabreichung am höchsten, wenn keine Arrythmien vorliegen.

PEEP X5
Zunehmende Werte positiver endexspiratorischer Druckbeatmung (PEEP) können eine Zunahme der SVV verursachen, deren Auswirkungen nach Bedarf durch weitere Volumenverabreichung korrigiert werden können.

Gefäßtonus X5
Die Auswirkungen von Vasodilatationstherapie können eine Zunahme der SVV bewirken und sollten vor der Behandlung mit einer weiteren Volumenverabreichung erwogen werden.
DO 2 Protokoll studien Abdominal Allgemein Allgemein und vaskulär Hepatektomie Hüfte Trauma Vaskulär
Bisgaard 2012             X
Cecconi 2011         X    
Jhanji 2010 X            
Pearse 2005   X          
Lobo 2000   X          
Wilson 1999     X        
Ueno 1998       X      
Boyd 1993   X          
Fleming 1992           X  
Shoemaker 1988   X          
Untersuchen Sie die Vor- und Nachteile der Kontrolle der
Variabilität auf die Volumenverabreichung
mithilfe erweiterter hämodynamischer Parameter.
Visionen in Taten umsetzen.


Sie können einen Beitrag leisten.
Beim Erweiterten Programm zur postoperativen Genesung nach chirurgischen Eingriffen von Edwards kann Ihnen bei der
Implementierung einer PGDT helfen. Handeln Sie jetzt, um Ihren Patienten im optimalen
Bereich zu halten – und verringern Sie vermeidbare Komplikationen.
Hier starten. Jetzt starten.


Was können Sie gezielt tun,
um diesen Vorteil zu erlangen?


Ermutigen Sie Ihren Anästhesisten und Ihr chirurgisches
Team dazu, mehr über PGDT-Protokolle zu erfahren.

Überprüfen Sie Ihre Schulungsressourcen, die Ihrem
Krankenhausverwalter oder Qualitätsbeauftragten
zur Verfügung stehen
Besprechen Sie diese
Diskussionspunkte
mit Ihrem Chirurgen:
Die Metaanalysen von Protokollen, die dynamische und flussbasierte hämodynamische Parameter verwenden, haben signifikante Vorteile ergeben.
Handeln Sie jetzt und standardisieren Sie die Versorgung. Leisten Sie einen
wichtigen Beitrag mit Ihrem chirurgischen Team für Ihre Patienten.

Zahlreiche klinische Nachweise belegen, dass hämodynamische Optimierung durch PGDT bei Patienten mit mittlerem
bis hohem Risiko bei chirurgischen Eingriffen zu einer Verringerung von postoperativen Komplikationen 5,6
und des Krankenhausaufenthaltes sowie von damit verbundenen Kosten führen können. 1,7

Hämodynamische Optimierung durch PGD
Verringerung der
Komplikationen
um
23 - 56% . 5,6
Reduzierte LOS
durch
1.16 – 1.95
Tage 1,7
Die hämodynamische Optimierung durch PGDT führt nachweislich zu einer
Kostensenkung und einer Effizienzsteigerung, wodurch Sie in
der Lage sind, mehr Patienten zu behandeln 6,30
Komplikationen sind teuer. 20
20
Zusätzliche Kosten für die Behandlung von Komplikationen (1+)

Durchschnitt in den USA
Ermitteln Sie die wirtschaftlichen Auswirkungen postoperativer Komplikationen in Ihrer Einrichtung.


Welchen Betrag könnte Ihr Krankenhaus jährlich durch die Implementierung einer PGDT sparen?

Ermitteln Sie die potenziellen Vorteile der hämodynamischen Optimierung mittels PGDT für Ihr Krankenhaus.
Komplikationen führen zu einem verlängerten Kranken- hausaufenthalt 20 und zu Wiedereinweisungen. 31


Die hämodynamische Optimierung mittels PGDT führt bei Patienten mit mittlerem bis hohem Risiko bei chirurgischen Eingriffen nachweislich zu einer Verkürzung des Kranken-
hausaufenthalt
um 1,16 – 1,95
Tage.
1,7
Komplikationen wirken sich auf die Langzeit-überlebensrate der Patienten aus. 4,9


Unabhängig vom präoperativen Risiko für den Patienten führte selbst eine einzige innerhalb von 30 Tagen auftretende postoperative Komplikation zu einer Verringerung der mittleren Patientenüberlebensrate um 69%. 9 Die wichtigste Determinante für die postoperative Überlebensrate war das Auftreten einer Komplikation innerhalb von 30 Tagen nach der Operation. 9
Visionen in Taten umsetzen.


Seien Sie ein Vorbild.
Mit Ihrer Hilfe kann das Edwards' erweitertes Programm zur postoperativen Genesung nach chirurgischen
Eingriffen von Edwards Ihr Krankenhaus bei der Implementierung und
Einhaltung der PGDT bei Patienten mit mittlerem bis hohem Risiko
bei chirurgischen Eingriffen unterstützen.

Teil des Programms ist ein Online-Ressourcenzentrum mit
Dokumenten und ausgedehnten Schulungstools.
Hier starten. Jetzt starten.


Was können Sie gezielt tun, um für Ihr
Krankenhaus diesen Vorteil zu erlangen?


2
wichtige Schritte
1.
Setzen Sie sich für die Implementierung eines evidenzbasierten Protokolls
(PGDT) unter Verwendung erweiterter hämodynamischer Parameter bei
chirurgischen Eingriffen mit mittlerem bis hohem Risiko ein

2.
Stimmen Sie Ihre chirurgischen Teams im Hinblick auf diese Parameter und
Protokolle aufeinander ab, für eine Verringerung von Kompliaktionen
Die klinische Erfahrung, die Sie für die Implementierung
evidenzbasierter Protokolle benötigen.


Edwards' erweiteretes Programm zur postoperativen Genesung nach chirurgischen Eingriffen kann Sie dabei unterstützen,
Personal über mehrere Abteilungen hinweg aufeinander abzustimmen, metrische Tracking-Tools bereitzustellen
und den Peer-to-Peer-Austausch der besten Praktiken zu erleichtern.

Ermutigen Sie Ihre Chirurgen, Anästhesisten und zertifizierten Fachpflegekräfte für Intensivpflege
und Anästhesie (CRNA; Certified Registered Nurse Anesthetist) dazu, mehr über die signifikanten
klinischen Vorteile der hämodynamischen Optimierung mittels PGDT zu erfahren.
Sie können einen Beitrag leisten.
Mithilfe dieses Programms können Sie die perioperative zielgerichtete Therapie
(PGDT) noch heute bei chirurgischen Eingriffen mit mittlerem bis hohem Risiko
implementieren. Hier starten. Jetzt starten.
Das Erweiterte Programm zur postoperativen Genesung nach chirurgischen Eingriffen von Edwards handelt es sich um einen aus
4 Schritten bestehenden Prozess, der Ihr chirurgisches Team bei der Implementierung der hämodynamischen
Optimierung mittels PGDT in Ihrem Krankenhaus unterstützt.
  • Chirurgische(s) Verfahren wählen
  • Aktuelle Morbiditätsrate und/oder Dauer Krankenhausaufenthalt bewerten
  • Mögliche klinische und wirtschaftliche Vorteile der PGDT ermitteln
  • Kernteam aufstellen
  • PGDT-Behandlungsprotokoll auswählen
  • Plattform für die hämodynamisches Monitoring wählen
  • Schulungen durchführen und Kompetenzen entwickeln
  • PGDT als neues Standardverfahren etablieren und zur Checkliste hinzufügen
  • Morbiditätsraten und/oder Krankenhausverweildauer analysieren
  • Klinische und wirtschaftliche Vorteile messen
Wenn Nachweise zu
Maßnahmen führen.

Die Verringerung von Komplikationen bei Patienten
beginnt mit einer evidenzbasierten Entscheidung
für die Implementierung einer PGDT. Das erweiterte Programm
zur postoperativen Genesung nach chirurgischen
Eingriffen von Edwards kann Sie bei der
Implementierung und Einhaltung einer PGDT unterstützen
Meinungen der
Kollegen.

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möchten, melden Sie sich
über den nachstehenden Link an.
PGDT Protokolle
*Daten auf Anfrage erhältlich.
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