Frühzeitige Beurteilung.
Proaktive Entscheidungen.
Klarheit in der Intensivmedizin.

Frühzeitige Beurteilung.
Proaktive Entscheidungen.
Klarheit in der Intensivmedizin.

Lösungen für die Intensivmedizin

Erweiterte hämodynamische Parameter sind informativer als konventionelle Parameter und können Sie frühzeitiger auf kritische Veränderungen bei akut überwachungsbedürftigen Patienten hinweisen. 1,2

Mit den übersichtlichen erweiterten hämodynamischen Überwachungslösungen von Edwards können Sie für Ihre akut überwachungsbedürftigen Patienten frühzeitiger und pathologieübergreifend proaktive klinische Entscheidungen treffen. 3,4

Hämodynamische Überwachung

Erweiterte hämodynamische Parameter

In unserem breitem Portfolio finden Sie Produkte, die Ihrem klinischen Ansatz und den Anforderungen Ihrer Patienten entsprechen. Das breit gefächerte Portfolio von Edwards gibt Ihnen die Möglichkeit, die Lösung auszuwählen, die Ihren klinischen Ansatz realisiert und die Bedürfnisse Ihrer Patienten erfüllt. Unsere nichtinvasiven, minimalinvasiven und umfassenden Lösungen der hämodynamischen Überwachung unterstützen Ihre Behandlungsstrategie und ermöglichen es Ihnen, das Monitoring an den sich verändernden Patientenzustand anzupassen.

Advanced Hemodynamic Parameters

ClearSight-Finger-
Manschette

CCO, SV, SVV, SVR, SVI, SVRI, cBP

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FloTrac-Sensor

CCO, SV, SVV, SVR, SVI, SVRI

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Edwards Oxymetrie Zentral-
venenkatheter

ScvO2, CVP

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Swan-Ganz-Pulmonal-
Arterienkatheter

CO, CCO, SV, SVV, SVR, SVI, SVRI, SvO2, RVEF, RVEDV, PAOP, PADP

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EV1000 Klinische Plattform

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Die hämodynamischen Überwachungslösungen von Edwards liefern erweiterte hämodynamische Parameter, die nachweisbar dynamischer, sensibler und spezifischer als konventionelle Vitalzeichen oder druckbasierte Parameter sind.1,2,5 Diese wertvollen klinischen Erkenntnisse helfen dabei, geeignete Interventionen in der passenden Größenordnung proaktiv zu bestimmen, um die akut überwachungsbedürftigen Patienten auf der Intensivstation zielgerichteter versorgen zu können.

Erweiterte hämodynamische Parameter ermöglichen es Ihnen, die Ausgewogenheit zwischen dem Sauerstoffangebot und dem Sauerstoffverbrauch zu überwachen, und helfen anhand der Analyse der Schlagvolumenkomponenten (Vorlast, Nachlast und Kontraktilität) bei der Ursachenforschung im Falle einer Unausgewogenheit.

Ein Verständnis der Wechselwirkungen zwischen den Parametern, die sich auf die DO2- und VO2-Werte auswirken, kann Ihnen dabei helfen, Unausgewogenheiten – sowohl offensichtliche als auch verborgene – zu kompensieren und so übermäßige, unzureichende oder unangemessene Wiederbelebungsmaßnahmen zu vermeiden.

Die Nutzung erweiterter hämodynamischer Parameter kann zusätzlich zur Erkennung der Auswirkungen von Pathologien oder Verfahren (PEEP, RRT, Beatmung) beitragen, die den hämodynamischen Status Ihrer Patienten beeinträchtigen können.

Durch die frühzeitige Erkennung von hämodynamischer Instabilität und eine Ursachenanalyse, können die Patienten angemessen behandelt und Interventionen beurteilt werden, was zur Vermeidung von Gewebshypoxie, organischen Fehlfunktionen und Kriseninterventionen beitragen kann.

ÜBERBLICK

Zu den Flussparametern gehören das Herzzeitvolumen (CO) und der Herzindex (CI), das Schlagvolumen (SV) und der Schlagvolumenindex (SVI) sowie das Sauerstoffangebot (DO2). Die gemischtvenöse Oxymetrie (SvO2) kann als indirekter Indikator für das Sauerstoffangebot verwendet werden, indem die „Angemessenheit des Sauerstoffangebots“ dem Sauerstoffverbrauch (VO2) gegenübergestellt wird. 7,8 Die zentralvenöse Oxymetrie (ScvO2) kann auch zur Bestimmung der Angemessenheit des Sauerstoffangebots herangezogen werden, wenn man berücksichtigt, dass diese in der Regel 7% über dem SvO2-Wert liegt und diese Differenz in Schockzuständen stark ansteigen kann. Allerdings korreliert der Scv=2-Wert über 90% der Zeit mit dem SvO2-Wert.9

Schlagvolumen (SV) und Schlagvolumenvariation (SVV)

Kontinuierliche, flussbasierte Parameter können früher auf einen sich verändernden Patientenzustand hinweisen als herkömmliche Indikatoren. 1,2,10,11 Die flussbasierten Parameter SVV und SV sind für den Volumenstatus nachweisbar spezifisch und spiegeln diesen wider – im Gegensatz zu herkömmlichen Indikatoren wie zentralvenöser Druck (CVP) und mittlerer arterieller Blutdruck (MAP). 1,2,5,10,11

Die nicht invasive ClearSight-Fingermanschette und der minimalinvasive FloTrac-Sensor ermöglichen in Kombination mit der EV1000 Klinischen Plattform einen kontinuierlichen Zugriff auf informative SV- und SVV-Parameter. Der FloTrac-Sensor liefert eine kontinuierliche Blutdruckmessung (Continuous Blood Pressure, cBP) über den arteriellen Zugang.

Optimierung des Sauerstoffangebots (DO2) mit kontinuierlichem Herzzeitvolumen (CCO)

Das von der nichtinvasiven ClearSight-Fingermanschette und dem minimalinvasiven FloTrac-Sensor gemessene kontinuierliche Herzzeitvolumen (Continuous Cardiac Output, CCO) kann (in Kombination mit SaO2 und Hämoglobin) verwendet werden, um den DO2-Wert mit Flüssigkeit (einschließlich roter Blutzellen) und inotropen Wirkstoffen zu überwachen und zu optimieren. 12

Zentralvenöse Sauerstoffsättigung (ScvO2)

ScvO2 ist ein globaler Indikator für Sauerstoffungleichgewicht. Deshalb ist eine kontinuierliche ScvO2-Überwachung ein entscheidender Faktor für die frühzeitige Beurteilung einer angemessenen Ausgewogenheit von Sauerstoffangebot und -verbrauch. 3,4

Die kontinuierliche ScvO2-Messung mit dem Edwards Oxymetrie Zentralvenenkatheter ermöglicht die Echtzeitbeurteilung und proaktive Erkennung der Hauptursache eines Sauerstoffungleichgewichts und einer Gewebshypoxie.

Gemischtvenöse Sauerstoffsättigung (SvO2)

SVO2 ist ein globaler Indikator für eine potenzielle Sauerstoffversorgung des Gewebes und kann Sie früher als konventionelle Überwachungsmethoden auf eine Zustandsveränderung des Patienten aufmerksam machen. 3,4

Der Swan-Ganz-Pulmonalarterienkatheter liefert kontinuierliche Parameter auf der Basis von vier wichtigen integrierten Elementen: Fluss, Druck, Sauerstoffangebot und -verbrauch. Auf diese Weise erhalten Sie ein umfassendes hämodynamisches Profil von einem einzigen Gerät.

Cockpit screen on EV1000 Clinical Platform
Cockpit-Bildschirm in der EV1000 Klinischen Plattform

Unterschied zwischen SvO2 und ScvO2

Da SvO2 und ScvO2 beide von denselben vier Faktoren abhängen (Herzzeitvolumen, Hämoglobin, Sauerstoffangebot, Sauerstoffverbrauch) und korrelierende klinische Trendverläufe aufweisen, werden sie als nahezu austauschbar betrachtet. 15,16 Eine Ausnahme bildet die Berechnung globaler physiologischer Profile anhand von SvO2 als VO2. 9un

Die Messwerte unterscheiden sich aufgrund der Entnahme aus verschiedenen Bereichen. Bei ScvO2 wird das Blut aus der Vena Cava superior gemessen, das aus den oberen Extremitäten und dem Kopf zurückfließt. ScvO2 ist ein regionaler Messwert für das Gleichgewicht zwischen DO2 und VO2. 9

Bei SvO2 wird das Blut in der Pulmonalarterie gemessen, das aus der Vena Cava Superior/ Inferior und dem Koronarsinus zurückströmt. SvO2 ist ein globaler Indikator für das Gleichgewicht zwischen DO2 und VO2, da damit sämtliches venöses Blut sowie IVS, SVC und CS dargestellt werden. 9

Weiterbildung Hämodynamik

Laden Sie Parameterkarten herunter, führen Sie Patientensimulationen durch und testen Sie relevante klinische Anwendungen, die erweiterte hämodynamische und volumetrische Parameter nutzen.

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Wann sind Veränderungen signifikant?

ScvO2 und SvO2 sind nicht statisch und fluktuieren circa um + 5%. Diese Werte können sich bei Aktivitäten oder Interventionen wie Absaugen signifikant ändern, sollten sich allerdings innerhalb von Sekunden wieder normalisieren. 17

Eine langsame Normalisierung ist ein bedenkliches Anzeichen für einen mühevollen Versuch des kardiopulmonalen Systems, auf einen plötzlichen Anstieg des Sauerstoffbedarfs zu reagieren. 17 Bei der Überwachung des ScvO2-Wertes sollten Ärzte auf Veränderungen von + 5 bis 10% achten, die länger als 3 bis 5 Minuten anhalten, und anschließend alle vier Faktoren untersuchen, die den ScvO2-Wert beeinflussen (Herzzeitvolumen, Hämoglobin, Sauerstoffangebot, Sauerstoffverbrauch). 17

Volumetrische Parameter

Extravaskuläres Lungenwasser (EVLW) und der pulmonalvaskuläre Permeabilitätsindex (PVPI) sind Messwerte für das Ausmaß eines Lungenödems. Anhand des globalen enddiastolischen Volumens (GEDV) und der globalen Ejektionsfraktion (GEF) können proaktive klinische Entscheidungen zur Verbesserung der Kontraktilität getroffen werden. 13,14

KLINISCHER EINSATZ DER SVO2/SCVO2-ÜBERWACHUNG 9

Clinical uses of SVO2 and SCV02 Monitoring

AUSGEWOGENHEIT VON SAUERSTOFFANGEBOT UND -VERBRAUCH

Balance of oxygen delivery and consumption

Wenn sich die Schwere einer Erkrankung ausweitet, muss Ihre hämodynamische Überwachungsstrategie möglicherweise ebenfalls ausgeweitet werden.

Die nichtinvasive ClearSight-Fingermanschette, der minimalinvasive FloTrac-Sensor sowie der umfassende Edwards Oxymetrie Zentralvenenkatheter und der Swan-Ganz-Pulmonalarterienkatheter ermöglichen es Ihnen, Ihren hämodynamischen Überwachungsansatz an die individuellen Patientenanforderungen anzupassen und bieten die Flexibilität für eine Aufwärts- und Abwärtsskalierung auf der Grundlage eines sich verändernden Patientenzustands.

Ein großes Spektrum an Überwachungsoptionen

ParameterClearSight-
Fingermanschette
FloTrac-SensorEdwards Oxymetrie
Zentralvenenkatheter
Swan-Ganz-Pulmonal-
arterienkatheter
cBP
CO
CCO
SV
SVV
SVR
SVI
SVRI
ScvO2
SvO2
RVEF
RVEDV
PAOP
PADP
CVP

Erkunden Sie das gesamte Edwards Portfolio zur hämodynamischen Überwachung

In Ihrem Krankenhaus wurde möglicherweise die perioperative zielgerichtete Therapie (Perioperative Goal-Directed Therapy, PGDT) unter Verwendung erweiterter hämodynamischer Parameter bei Eingriffen mit mittlerem bis hohem Risiko implementiert, um die Variabilität der Volumenverabreichung zu reduzieren, was nachweisbar zu einer Abnahme von postoperativen Komplikationen geführt hat. 18-22

Mit dem Edwards Produktangebot an hämodynamischen Überwachungslösungen kann in der PGDT – und vom OP bis zur Intensivstation – ein sofortiger und intuitiver Überblick über den hämodynamischen Zustand Ihrer postoperativen Patienten bereitgestellt werden.

Der Einsatz einer zentralen hämodynamischen Überwachungsplattform kann die Volumenvariabilität verringern, indem Klinikteams in die Lage versetzt werden, proaktive klinische Entscheidungen anhand von informativen hämodynamischen Parametern zu treffen. Die übersichtlichen Lösungen von Edwards ermöglichen die gemeinsame Erkennung von kritischen Veränderungen in der gesamten Versorgungskette.

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Perioperative - make more informed transitions from OR to ICU
Blutmanagement

GESCHLOSSENE BLUTENTNAHME (CBS)

Die Implementierung eines geschlossenen Blutentnahmesystems (Closed Blood Sampling, CBS) auf Ihrer Intensivstation kann zur Reduzierung von Blutverlust,23-25 iatrogener Anämie,23,25-27 Transfusionsbedarf und damit zusammenhängenden Komplikationen24,26 im Vergleich zur konventionellen Blutentnahme führen. Klinische Studien zum Vergleich mit konventionellen Blutentnahmeverfahren zeigen, dass CBS das Kontaminationsrisiko verringern und potenziell zu einer Verringerung von katheterassoziierten Blutbahninfektionen (Catheter-Related Bloodstream Infections, CRBSI) beitragen kann.28,29

Weitere Informationen über Blutmanagement

VAMP System, VAMP Plus System, VAMP Jr. System, Truwave Transducers

VAMP-System

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VAMP Plus-System

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VAMP Jr.-System

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TruWave Druckwandler

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VAMP-Systeme

Für einen minimalen Blutverlust während der Entnahme beinhalten die geschlossenen VAMP- (Venous Arterial Blood Management and Protection, Blutmanagement-Schutzsystem für venöse und arterielle Blutentnahme) Blutentnahmesysteme ein integriertes Reservoir, das Ärzten eine Reinfusion ermöglicht, anstatt die Blut/Heparin-Lösung zu entsorgen. Die nadellosen VAMP-Systeme sind für eine Reduktion von Infektionen, Nadelstichen und Blutabfällen ausgelegt, die mit konventionellen Blutentnahmeverfahren assoziiert sind.23,28-30

Der minimalinvasive FloTrac-Sensor kann zusammen mit geschlossenen VAMP-Blutentnahmesystemen verwendet werden, um die Blutkonservierung während der Überwachung und Versorgung von Hochrisikopatienten anhand von erweiterten hämodynamischen Parametern zu verbessern.

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TruWave Druckwandler

Als grundlegende hämodynamische Überwachungslösung von Edwards können die TruWave Einwegdruckwandler zusammen mit geschlossenen VAMP-Blutentnahmesystemen verwendet werden, um ein zentrales, integriertes Drucküberwachungs- und geschlossenes Blutentnahmesystem zu schaffen. Die VAMP-Systeme und TruWave-Druckwandler ermöglichen eine sichere, einfache und zuverlässige geschlossene Blutentnahme für ein effektives Patientenblutmanagement25,29 und sind mit den erweiterten hämodynamischen Überwachungslösungen von Edwards kompatibel.

Implementierungs-Tools
WEITERBILDUNG UND ZUBEHÖR

Tools und Ressourcen

Edwards bietet eine Vielzahl von Weiterbildungsressourcen und - Tools an – persönlich, in Druckform oder online – damit Sie hämodynamische und volumetrische Parameter besser verstehen und proaktive klinische Entscheidungen für eine verbesserte Patientenversorgung treffen können.

Edwards stellt Ärzten relevante, wissenschaftlich fundierte Informationen in Bezug auf die klinische Anwendung erweiterter hämodynamischer und volumetrischer Parameter zur Verfügung. Die Online-Weiterbildungsinhalte sind für ein leichteres Verständnis gemäß der Lernreihenfolge dargestellt.


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