Pawan Tomkoria Vice President/General Manager Cardiac Surgery Systems Seit 1987 bei Edwards Lifesciences | | 
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Für Pawan Tomkoria hat die offene Unternehmenskultur einen besonders hohen Stellenwert. Hier hat er das Gefühl, seinen wichtigsten Beitrag geleistet zu haben. | | „Was Edwards Lifesciences von anderen unterscheidet, ist, dass es sich hier um ein Unternehmen handelt, wo man die Freiheit hat, wie ein Teilhaber zu handeln.“ |
„Ich würde sagen, dass ich dazu beigetragen habe, dass sich dieses Unternehmen einer Kultur erfreut, in der jeder eine Stimme haben kann, in der jeder Einfluss nehmen kann und in der jeder die Freiheit hat, wie ein Mitinhaber zu handeln,“ meint er. „Ich versuche zu vermitteln, dass mir die Politik oder Hierarchie egal ist. Was mir am Herzen liegt, ist die Aufgabe, an der wir arbeiten, und was für das Unternehmen das Beste ist. Es gibt eine formelle Unternehmensstruktur, aber für die Einbringung von Ideen muss sich nicht an diese Struktur gehalten werden. Sie werden von Person zu Person vermittelt, von jedermann, jederzeit und überall.“
Pawan Tomkoria hat so in den vergangenen 15 Jahren Einfluss nehmen können, in denen er hier in unterschiedlichen Positionen tätig war, angefangen bei der Finanzplanung bis hin zur Kostenrechnung und Position als stellvertretender Rechnungsprüfer für unterschiedliche Abteilungen und dann als Rechnungsprüfer für das gesamte Unternehmen. Aufgrund seiner Interaktion mit internationalen Unternehmungen trat er seine Stellung in Japan an, wo er die direkte Verantwortung für den Vertrieb, das Marketing und die Logistik von zwei unserer Abteilungen übernahm.
„Mir hat die Arbeit mit Menschen aus aller Welt immer gefallen. Durch meine Arbeit bei Edwards konnte ich enge Beziehungen zu Menschen in Asien, Europa, Japan und der Karibik aufbauen. Daher fand ich die Vorstellung, interkontinental zu arbeiten, so attraktiv. Ich bin davon ausgegangen, dass die Arbeit mir dort ebenso Spaß machen würde wie in Irvine.“
Für Pawan Tomkoria ist das Beste an der Arbeit hier die Kombination von Menschen und Kultur. „Man braucht kompetente Mitarbeiter. Zudem möchte man mit Menschen zusammenarbeiten, die einen intellektuell fordern. Das Unternehmen muss hierfür jedoch eine kulturelle Grundlage für solche Herausforderungen und den intellektuellen Austausch bilden. Aus diesen Gründen gehören wir zu den Unternehmen, die ihren Teams auch funktionsübergreifend eine Chance bieten.
Ich möchte auch weiterhin für das Unternehmen tätig sein, dass mir viele Chancen geboten hat. Ich hatte die Möglichkeit, Herausforderungen anzunehmen und mich zu verbessern. Ich habe das Gefühl, das andere Unternehmen mich nicht in dieser Weise unterstützen würden. Es ist gut zu wissen, dass die tägliche Arbeit - direkt und indirekt - dazu beiträgt, das Leben eines anderen zu retten oder zu verbessern. Es gibt nur wenige Branchen, in denen Mitarbeiter das von ihrer Arbeit behaupten können.“