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Doppelwirkung — das ThermaFix-Verfahren* Es kann zu einer Verkalkung kommen, wenn Kalzium aus dem Kreislauf von Phospholipiden und Glutaraldehyd-Rückständen im Gewebe der Bioprothese angezogen wird.1 Das Berücksichtigung aller dieser potenziellen Kalziumbindungsstellen ist für die Langzeitleistung von Gewebeklappen entscheidend.1 Das ThermaFix-Verfahren ist die einzige Gewebebehandlung mit Doppelwirkung, die den Hauptursachen von struktureller Klappenschädigung durch Verkalkung aufgrund von Glutaraldehyd-Rückständen und Phospholipiden entgegenwirkt.2 - Nachweislich bis zu 81 % geringeres Verkalkungsrisiko gegenüber Glutaraldehyd-fixierten Kontrollen.2
- Keine reversible oder degenerative Bindung wie bei anderen Gewebebehandlungen.3
 *Es liegen keine klinischen Daten zur Bewertung der Langzeitwirkung der Gewebebehandlung von Edwards Lifesciences bei Patienten vor. | | | |
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